In unserer Gesellschaft gehört Stress zum Alltag. Zeiten des Umbruchs oder der Neuorientierung – persönlich, beruflich oder innerhalb der Einrichtung – lösen zudem Stress aus und wir finden uns in einem Karussell vor, das nicht aufhören will sich zu drehen. Es fällt schwer Nein zu sagen oder Grenzen zu setzten und diese zu wahren. Um gesund zu bleiben und gelassen mit stressigen Situationen des Lebens und des Alltags umgehen zu können, ist es hilfreich, wirksame Strategien zur Stressbewältigung anwenden zu können. Unterstützende Techniken und konkrete Tipps, lassen Stress erkennen, ihn reduzieren und langfristig besser damit umgehen: - Was sind Ursachen und Auswirkungen von Stress - Techniken und Übungen zum Umgang mit Stress - Grenzsetzung reflektieren - Zeitmanagement und Prioritätensetzung - Achtsamkeit und Bewusstheit Entwicklung persönlicher Bewältigungsstrategien
Sie lernen, wie unterschiedlich sich Schluckstörungen im Alter und bei Behinderungen zeigen können und wie Sie sie erkennen. Anhand von Fallbeispielen wird der Blick geschärft. Die Gefahren und die gefürchtet Aspiration werden erklärt. Sie lernen einzuschätzen, wann es nötig ist, Hilfe zu holen und wie Sie dramatische Situationen vermeiden. Darauf bauen einfache Hilfen und Tipps für den Alltag und bei den schwierigen Mahlzeiten auf. Methodik: Theoretische Inhalte werden in Teamarbeiten und in Kleingruppen praktisch umgesetzt und geübt. Teilnehmende erhalten auf Wunsch ein Skript. Voraussetzungen: Bereitschaft, sich miteinzubringen und gute Laune. Spezielle Kenntnisse werden nicht vorausgesetzt.
Der deeskalierende Umgang mit hochangespannten Klient:innen während der Krisensituation kann nie genug trainiert werden. In diesem ProDeMa-Kriseninterventionsblock wird die verbale Deeskaltation (DS IV) aufgefrischt und mit Körperinterventionen (DS V) ergänzt. Verletzungsfreie Löse- und Abwehrtechniken bei An- und Übergriffen werden geübt.
Soziale Einrichtungen sind verpflichtet, Mitarbeitende in Erster Hilfe auszubilden. Die Teilnehmenden von Erste-Hilfe-Kursen, sind zu Erste-Hilfe-Leistungen verpflichtet, um die notwendigen Sofortmaßnahmen einzuleiten. Um eine zielgerichtete medizinische Ersthilfe leisten zu können, werden die Teilnehmenden praktisch und theoretisch vorbereitet. Das Wissen wird alle 2 Jahre in einem Vertiefungskurs aufgefrischt. Inhalte sind: - Allgemeine Einführung zur ersten Hilfe, - Atmung, Herz-Lungen-Wiederbelebung - Akute Erkrankungen - Schock- und Blutstillung - Knochenbrüche - Verbrennungen - Verätzungen
Brände können jederzeit und unerwartet entstehen. Eine regelmäßige Brandschutzunterweisung trägt dazu bei, Gefahren frühzeitig zu erkenn und im Ernstfall richtig zu handeln. Diese Unterweisung richtet sich an alle Mitarbeitende. Sie vermittelt grundlegendes Wissen zum Brandschutz, erklärt die Abläufe und Verhalten im Brandfall. Zudem werden die wichtigsten Möglichkeiten der Brandbekämpfung vorgestellt. Im praktischen Teil üben die Teilnehmenden den sicheren Umgang mit einem Feuerlöscher an einem Löschtrainer, um im Ernstfall schnell, sicher und besonnen reagieren zu können. Die theoretische Brandschutzunterweisung (Campus) muss jährlich wiederholt werden. Die praktische Brandschutz-Übungen müssen spätestens alle 3 Jahre aufgefrischt werden.
Diese praktische Brandschutzunterweisung richtet sich an alle Mitarbeitenden, die die Online-Brandschutzunterweisung bereits erfolgreich absolviert haben. Die vermittelten theoretischen Inhalte werden durch praktische Übungen ergänzt und gefestigt. Im Mittelpunkt steht der sichere Umgang mit dem Feuerlöscher am Löschtrainer, um im Ernstfall sicher, schnell und zielgerecht handeln zu können. Die theoretische Brandschutzunterweisung (Campus) muss jährlich wiederholt werden. Die praktische Brandschutz-Übungen müssen spätestens alle 3 Jahre aufgefrischt werden.
Ausbildung zum Brandschutzhelfer Brandschutzhelfer sind im Betrieb speziell ausgebildete Mitarbeiter, die im Ernstfall Leben retten und Schäden verringern. Zum Ausbildungsinhalt gehören neben den Grundzügen des vorbeugenden Brandschutzes ·Kenntnisse über die betriebliche Brandschutzorganisation, ·die Funktions- und Wirkungsweise von Feuerlöscheinrichtungen, ·die Gefahren durch Brände sowie über das Verhalten im Brandfall. ·praktische Übungen im Umgang mit Feuerlöscheinrichtungen. Die Ziele der theoretischen- und Praktischen Ausbildung sind ·der sichere Umgang und Einsatz von Feuerlöscheinrichtungen zur Bekämpfung. Und das Löschen von Entstehungsbränden ohne Eigengefährdung. ·DieEvakuierung der Personen bis Feuerwehr eintrifft. Die Ausbildungsdauer beträgt circa 3-5 Stunden und sollte alle 3-5 Jahre aufgefrischt werden.
Im Basiskurs Deeskalation wollen wir uns mit Aggressionen beschäftigen, die im Rahmen unserer Arbeit immer wieder entstehen und uns oft an unsere Grenzen bringen. Oberstes Ziel des Kurses ist dabei, die Kompetenz aller Mitarbeiter:innen im professionellen Umgang mit Aggression zu erhöhen und damit die Sicherheit der Mitarbeiter:innen und der von uns betreuten Menschen zu verbessern. Neben der Auseinandersetzung mit den Ursachen von Aggressionen und aggressionsauslösenden Reizen wird es in vielen praktischen Übungen vor allem um kommunikative Deeskalationstechniken im Umgang mit hochgespannten Klient:innen gehen.
Soziale Einrichtungen sind verpflichtet, Mitarbeitende in Erster Hilfe auszubilden. Die Teilnehmenden von Erste-Hilfe-Kursen, sind zu Erste-Hilfe-Leistungen verpflichtet, um die notwendigen Sofortmaßnahmen einzuleiten. Um eine zielgerichtete medizinische Ersthilfe leisten zu können, werden die Teilnehmenden praktisch und theoretisch vorbereitet. Das Wissen wird alle 2 Jahre in einem Vertiefungskurs aufgefrischt. Inhalte sind: - Allgemeine Einführung zur ersten Hilfe, - Atmung, Herz-Lungen-Wiederbelebung - Akute Erkrankungen - Schock- und Blutstillung - Knochenbrüche - Verbrennungen - Verätzungen
Mit Mitarbeiter:innengesprächen setzen Sie gute Personalführung und -entwicklung in Ihren Bereichen um. Dabei helfen, planvolle Strukturen und Methoden einer wertschätzenden und lösungsorientierten Kommunikation. In diesem Seminar lernen Sie die Grundlagen dieses wichtigen Führungsinstrumentes kennen. Inhalte - Mitarbeiter:innengespräche planen und strukturieren - Grundlagen der Kommunikation und - Gesprächsführung - Feedback geben und nehmen - Haltung, Rolle und eigene Werte als Führungskraft in Mitarbeiter:innengsprächen wahrnehmen und reflektieren
Manche Situationen beschäftigen uns auch nach Feierabend. Manche Verhaltensweisen sind schwer nachvollziehbar, manche Beziehungen entwickeln wiederkehrende Dynamiken und manchmal merken wir, dass wir selbst emotional stärker reagieren, als wir es möchten. Schemaorientierte Beratung bietet die Möglichkeit genauer hinzuschauen, um das eigene Erleben als auch das Verhalten des Gegenübers besser zu verstehen. Ein anderer Blick kann vieles verändern. Wenn wir beginnen, anders zu schauen, können sich neue Möglichkeiten eröffnen. Hinter jedem Verhalten steht ein Mensch mit einer Geschichte, Bedürfnissen und dem Wunsch nach Sicherheit und Zugehörigkeit. Und auch wir selbst bringen unsere eigene Geschichte, unsere Erfahrungen und unsere Muster mit. Die schemaorientierte Beratung lädt dazu ein, beides in den Blick zu nehmen: den Menschen, den wir begleiten – und uns selbst. Was bedeutet „schemaorientiert“? Schemata sind tiefe innere Muster, die sich im Laufe des Lebens entwickeln. Sie beeinflussen, wie wir uns selbst, andere Menschen und bestimmte Situationen wahrnehmen und darauf reagieren. Diese Muster können uns unterstützen, jedoch auch dazu führen, dass wir immer wieder auf ähnliche Weise reagieren. Das gilt für die Menschen, die wir begleiten, ebenso wie für uns selbst: „Was passiert hier gerade?“ „Was könnte hinter diesem Verhalten stehen?“ „Welches Bedürfnis möchte zum Ausdruck kommen?“ „Was wird in mir selbst ausgelöst?“ „Welche andere Reaktion wäre möglich?“ Was kann die schemaorientierte Beratung bewirken? sich selbst und eigene Reaktionsmuster verstehen, Verhalten von Menschen differenzierter einordnen, wiederkehrende Beziehungsmuster erkennen, Bedürfnisse hinter Verhalten wahrnehmen, schwierige Situationen aus einer neuen Perspektive betrachten, eigene Grenzen und Ressourcen anerkennen, neue Handlungsmöglichkeiten entwickeln, Beziehungen professionell und gleichzeitig menschlich zu gestalten. Wahrnehmen. Reflektieren. Neue Wege finden. Professionell begleiten.
Die freiheitsentziehenden Maßnahmen unterliegen rechtlichen Voraussetzungen und sind nur bei Einhalten dieser erlaubt. In der Fortbildung wird grundlegendes Wissen über das Unterbringungsverfahren, unterbringungsähnliche Maßnahmen und die Zwangsbehandlungen vermittelt sowie Rechte und Pflichten der Betreuenden in diesen Verfahren dargelegt. Zudem wird auch der Umgang der Mitarbeitenden in den sozial-psychotherapeutischen Einrichtungen der Behindertenhilfe in Bezug auf freiheitsentziehende Maßnahmen behandelt.
Im Refreshing-Kurs Deeskalation wollen wir uns noch einmal mit dem Üben der verbalen Deeskalation beschäftigen, um weiterhin die Kompetenz aller Mitarbeiter:innen im professionellen Umgang mit Aggressionen zu erhöhen und damit die Sicherheit der Mitarbeiter:innen und der von uns betreuten Menschen zu verbessern. Zusätzlich gibt es jährlich einen neuen Themenschwerpunkt.
Wir möchten ProDeMa in unseren Einrichtungen stärker erlebbar und im Arbeitsalltag sichtbarer machen. Wir sind überzeugt, dass die Methoden von ProDeMa den Arbeitsalltag erleichtern und die Zusammenarbeit unterstützen können. Deshalb möchten wir neben den ProDeMa-Trainer:innen ein Netzwerk engagierter Kolleg:innen aufbauen. In diesem Netzwerk setzen wir uns intensiver mit den Inhalten und Methoden von ProDeMa auseinander. Gemeinsam tauschen wir Erfahrungen aus, probieren Neues aus und überlegen, wie sich die Ansätze sinnvoll in den Arbeitsalltag integrieren lassen. Darum suchen wir DICH! Für: 4 Treffen im Jahr von ca. 2 Stunden – immer zwischen 13-15 Uhr Aufbau der Treffen: 1. Stunde inhaltlicher Input: z.B. Kollegiale Erstberatung, Umgang mit Regeln und Grenzen, Verbale Deeskalation, SEED, Jack in the Box… Fallbesprechungen und Austausch von Methoden, die funktioniert haben… Wünsche für das nächste Treffen Infoveranstaltung zur Entscheidungshilfe und Möglichkeiten zur Nachfrage ist am 26.11.26 von 13.30 – 14.30 Uhr im Saal
Soziale Einrichtungen sind verpflichtet, Mitarbeitende in Erster Hilfe auszubilden. Die Teilnehmenden von Erste-Hilfe-Kursen, sind zu Erste-Hilfe-Leistungen verpflichtet, um die notwendigen Sofortmaßnahmen einzuleiten. Um eine zielgerichtete medizinische Ersthilfe leisten zu können, werden die Teilnehmenden praktisch und theoretisch vorbereitet. Das Wissen wird alle 2 Jahre in einem Vertiefungskurs aufgefrischt. Inhalte sind: - Allgemeine Einführung zur ersten Hilfe, - Atmung, Herz-Lungen-Wiederbelebung - Akute Erkrankungen - Schock- und Blutstillung - Knochenbrüche - Verbrennungen - Verätzungen
Keine Störung - eine anderes Erleben! Menschen aus dem autistischen Spektrum erleben unsere Welt meist völlig anders als wir. Wenn wir ihren Zugang zur Welt besser verstehen, verstehen wir auch ihre Verhaltens-weisen besser und können mit ihnen gemeinsam Möglichkeiten entwickeln, wie das Zusammenleben und -arbeiten besser gelingt.
Freiheitsentziehende Maßnahmen (FEM) wie Bettgitter, Fixierungen oder unter Umständen auch die Gabe von sedierenden Medikamenten stellen tiefgreifende Eingriffe in das Grundrecht auf Freiheit dar. Sie entstehen oft aus einem Spannungsfeld zwischen Schutzauftrag, Handlungsdruck und dem Bedürfnis nach Sicherheit. Diese Fortbildung bietet Raum, um die Ursachen, Dynamiken und Rahmenbedingungen solcher Maßnahmen besser zu verstehen: Welche Situationen führen dazu, dass Freiheit eingeschränkt wird? Welche Rolle spielen Strukturen, Haltung, Kommunikation und institutionelle Kultur? Zentral ist dabei die Frage nach Alternativen: Was können wir konkret tun, um freiheitsentziehende Maßnahmen zu vermeiden - ohne dabei Menschen zu gefährden oder uns selbst zu überfordern? Welche Haltung hilft, Freiheit als Leitprinzip professionellen Handelns zu bewahren? Neben rechtlichen Grundlagen liegt der Fokus auf Reflexion, Austausch und praxistauglichen Handlungsoptionen. Ziel ist es, Fachkräfte zu stärken, bewusste Entscheidungen zu fördern und gemeinsam tragfähige Wege zu entwickeln, um Freiheit zu schützen - verantwortungsvoll, empathisch und fachlich fundiert.
Im Refreshing-Kurs Deeskalation wollen wir uns noch einmal mit dem Üben der verbalen Deeskalation beschäftigen, um weiterhin die Kompetenz aller Mitarbeiter:innen im professionellen Umgang mit Aggressionen zu erhöhen und damit die Sicherheit der Mitarbeiter:innen und der von uns betreuten Menschen zu verbessern. Zusätzlich gibt es jährlich einen neuen Themenschwerpunkt.
Der deeskalierende Umgang mit hochangespannten Klient:innen während der Krisensituation kann nie genug trainiert werden. In diesem ProDeMa-Kriseninterventionsblock wird die verbale Deeskaltation (DS IV) aufgefrischt und mit Körperinterventionen (DS V) ergänzt. Verletzungsfreie Löse- und Abwehrtechniken bei An- und Übergriffen werden geübt.
Dieses Seminar gibt eine Einführung in die Diagnose ADHS im Erwachsenenalter. Schwerpunkt des Seminares ist es, in der konkreten therapeutischen Arbeit bewährte Therapiemöglichkeiten zu vermitteln. Dazu werden Methoden aus der klassischen Verhaltenstherapie und der Akzeptanz- und Commitment- Therapie, einer der interessantesten neuen Entwicklungen der kognitiven Verhaltenstherapie, dargestellt. Die Teilnehmer:innen sind ausdrücklich dazu eingeladen eigene Fälle und Fragen zur Problematik einzubringen.
Wenn es im Betreuungsalltag schnell gehen muss, bleibt oft kaum Zeit auf die eigene Körperhaltung zu achten. Doch beim Bewegen von immobilen Menschen genügt manchmal schon die richtige Idee oder ein praktischer Handgriff, um stabil und rückenschonend arbeiten zu können. Hauptziele dieses Kurses sind das Einüben und Erlernen von Hebe- und Bewegungstechniken im Pflegealltag, um eigenen Rückenproblemen vorzubeugen und Sicherheit bei Lagewechseln oder dem Transfer von assistenzbedürftigen Menschen herzustellen. Positive Körperarbeit, die ermittlung von ergonomischen Aspekten beim Umgang mit unseren Klienten und das Erfahren von gesundheitsfördernden Bewegungsabläufen runden den Kurs ab. Themenschwerpunkte: 1. Aufbau und Funktion unserer Wirbelsäule (theoretischer Teil) 2. Wahrnehmungsschulung für eine stabile und physiologische Haltung 3. Rückengerechtes Arbeiten und Handling des Menschen mit Behinderung im Bett 4. Transfer aus der Rücken- bzw. Seitenlage in den Sitz 5. Transfer aus dem Bett in den Rollstuhl und zurück 6. Verwendung von Hilfsmitteln (Lifter, Drehscheibe, etc.) (Die Schwerpunkte 2 bis 6 finden ausschließlich praktisch statt.)
Die Fortbildungsveranstaltung „Autismus – Grundlagen und Umgang mit herausforderndem Verhalten“ gibt einen Einblick in: - Grundlagen Autismus-Spektrum-Störung - Wahrnehmungsbesonderheiten (inkl. Selbsterfahrung) - Neuropsychologische Erklärungsmodelle - Herausfordernde Verhaltensweisen - Tipps im Umgang mit Betroffenen - Offene Gesprächsrunde
Soziale Einrichtungen sind verpflichtet, Mitarbeitende in Erster Hilfe auszubilden. Die Teilnehmenden von Erste-Hilfe-Kursen, sind zu Erste-Hilfe-Leistungen verpflichtet, um die notwendigen Sofortmaßnahmen einzuleiten. Um eine zielgerichtete medizinische Ersthilfe leisten zu können, werden die Teilnehmenden praktisch und theoretisch vorbereitet. Das Wissen wird alle 2 Jahre in einem Vertiefungskurs aufgefrischt. Inhalte sind: - Allgemeine Einführung zur ersten Hilfe, - Atmung, Herz-Lungen-Wiederbelebung - Akute Erkrankungen - Schock- und Blutstillung - Knochenbrüche - Verbrennungen - Verätzungen
Mitarbeitende des St. Josefs-Stifts, die Menschen mit Beeinträchtigungen mit Kleinbussen befördern, müssen nachweisen, dass sie sich in der StVO auskennen und über praktische Fahrfertigkeiten verfügen. Es werden die Neuerungen der StVO in der Theorie unterrichtet und ein Fragebogen ausgefüllt, der im anschließenden Gruppengespräch ausgewertet wird sowie praktische Fahrproben im realen Verkehr abgenommen. Voraussetzung: gültige Fahrerlaubnis der Klasse „B“ bzw. Kl. 3 und, falls verordnet, die benötigte Sehhilfe.
Mitarbeitende des St. Josefs-Stifts, die Menschen mit Beeinträchtigungen mit Kleinbussen befördern, müssen nachweisen, dass sie sich in der StVO auskennen und über praktische Fahrfertigkeiten verfügen. Es werden die Neuerungen der StVO in der Theorie unterrichtet und ein Fragebogen ausgefüllt, der im anschließenden Gruppengespräch ausgewertet wird sowie praktische Fahrproben im realen Verkehr abgenommen. Voraussetzung: gültige Fahrerlaubnis der Klasse „B“ bzw. Kl. 3 und, falls verordnet, die benötigte Sehhilfe.
Im beruflichen Alltag scheint Kommunikation so selbstverständlich, dass wir selten darüber nachdenken, auf welche Weise sie geschieht. Indem sie sich des eigenen Kommunikationsstils und der Wechselwirkung mit dem Verhalten des Gegenübers bewusst werden, können sie Gesprächsverläufe und Arbeitsatmosphäre positiv beeinflussen. Anhand von praktischen Beispielen aus Ihrem Arbeitsalltag analysieren Sie in diesem Kommunikationstraining Gesprächssituationen, erarbeiten Verbesserungsmöglichkeiten und probieren diese in Rollenspielen aus. Sie trainieren, gezielt Frage- und Argumentationstechniken einzusetzen und auch schwierige Themen anzusprechen. Inhalte des Seminars sind: ● Grundmerkmale der Kommunikation ● Umgang mit schwierigen Situationen (Kritikgespräche)
Die Schuldnerberatungsstelle der Christophorusgesellschaft Würzburg stellt sich vor und bespricht folgende Fragen: Wie teile ich mein Geld und Taschengeld gut ein? Wie plane ich meine Ausgaben? Was mache ich, wenn ich etwas nicht zahlen kann? Wie gehe ich mit Schulden um? Auf was achte ich bei Verträgen? Gerne dürfen Sie noch Fragen mitbringen.
Im Refreshing-Kurs Deeskalation wollen wir uns noch einmal mit dem Üben der verbalen Deeskalation beschäftigen, um weiterhin die Kompetenz aller Mitarbeiter:innen im professionellen Umgang mit Aggressionen zu erhöhen und damit die Sicherheit der Mitarbeiter:innen und der von uns betreuten Menschen zu verbessern. Zusätzlich gibt es jährlich einen neuen Themenschwerpunkt.
Diese Fortbildung zeigt, wie Fachkräfte in der Sozialen Arbeit Künstliche Intelligenz – vor allem ChatGPT – sinnvoll und verantwortungsbewusst nutzen können. Dabei geht es um die zentrale Frage: Wie kann KI dabei helfen, berufliche Herausforderungen besser zu bewältigen, ohne dass sie die Fachlichkeit und Erfahrung der Mitarbeitenden ersetzt? Die Teilnehmenden lernen, wie KI im Alltag ganz praktisch unterstützen kann – zum Beispiel bei der Zielformulierung mit Klient: innen (nach dem SMART-Prinzip), bei der Reflexion schwieriger Fälle, in Krisensituationen, bei der Kommunikation im Team oder auch zur eigenen Entlastung und Selbstfürsorge. Neben einem kurzen Überblick zu den Grundlagen und Datenschutzregeln liegt der Schwerpunkt auf dem praktischen Arbeiten mit KI. In Übungen lernen die Teilnehmenden, wie sie eigene Fragen („Prompts“) an die KI stellen, die Ergebnisse kritisch einschätzen und sinnvoll in ihre tägliche Arbeit integrieren können.
Dieses Intensivseminar vermittelt Techniken und Methoden des Zeitmanagements und gibt praktische Tipps zur individuellen Umsetzung des Erlernten in Ihren Arbeitsalltag. Sie erarbeiten gemeinsam Maßnahmen gegen typische „Zeitfresser“ und erfahren konkrete Unterstützung für die Umsetzung in Ihre Praxis.
Ein Zuviel an „leerer“ Zeit kann zu herausforderndem Verhalten führen. Wie können wir jedoch im oft stressigen Gruppenalltag auch noch Beschäftigung leisten? Manchmal sind nur kleine Impulse nötig, die für ein Wohlbefinden unserer Betreuten sorgen und die im Alltag gut integrierbar sind. In diesem Modul / Themenblock werden kurz die einzelnen Entwicklungsphasen nach SEED vorgestellt, Ideen vermittelt, praktisch ausprobiert und weiterentwickelt. Schwerpunkte sind Angebote zum Snoezelen, basaler Stimulation, Spielen, Freizeitideen im Alltag und darüber hinaus. Gemeinsam probieren wir aus, entdecken die ausleihbaren Wunderwägen und nehmen praktische Ideen für den Alltag mit.
Das Fortbildungsseminar "Sucht und psychische Erkrankungen" widmet sich dem Themenbereich aus medizinischer Perspektive, wobei psychiatrische, neurologische und sozialmedizinische Aspekte im Vordergrund stehen. Es werden praxis- und handlungsbezogene Einblicke in Diagnostik, Therapie, Prävention, Rehabilitation sowie Eingliederungshilfen vermittelt. Darüber hinaus sollen exemplarische Beispiele aus der Praxis vorgestellt und Raum für Fragen und Diskussion genutzt werden.
Ziel des Crash-Kurses ist es, neue Mitarbeitende, die nicht in der direkten Betreuung mit Klient:innen stehen oder nur im geringen Stundenumfang beschäftigt sind, über die wesentlichen Grundlagen des professionellen Deeskalationsmanagements, wie ProDeMa ausgeschrieben heißt, zu informieren und mit dessen Zielen und pädagogischen Ansätzen vertraut zu machen. Die Entscheidung, ob Mitarbeitende der betreuenden Bereiche mit geringer Wochenarbeitszeit oder mit befristeten Arbeitsverträgen an der Basisschulung oder Crash-Kurs teilnehmen, trifft die jeweilige Einrichtungsleitung. Die Teilnahme am Crash-Kurs ist verpflichtend.
Es gibt Menschen, die scheinbar nichts aus der Bahn werfen kann. Menschen die selbst Krisen, Druck, Stress und Ärger sowie Misserfolge wegstecken. Menschen, die nicht an ihrem Schicksal verzweifeln, ganz egal, wie traumatisch ihre Erfahrungen sein mögen. Was unterscheidet diese Menschen von denjenigen, die offensichtlich leichter aus der Bahn geworfen werden, die den Alltag eher als Kampf anstatt als Herausforderung erleben? Was ist ihr Geheimnis? Die Antwort lautet Resilienz („resilire“ lat. „zurückspringen“ / „abprallen). Resilienz ist die Fähigkeit, in belastenden (Alltags-)Situationen psychisch stabil zu bleiben. Konkret bedeutet das, dass solche Menschen die Fähigkeit haben, negative Einflüsse von sich abprallen zu lassen und innerlich gesund zu bleiben. Es fällt ihnen leichter, sich bei Veränderungen anzupassen und leiden seltener an Burn-Out. Doch wie wird man resilient? Haben diese Menschen einfach nur Glück, weil ihnen diese segensreiche Fähigkeit in die Wiege gelegt wurde, oder kann jeder lernen, resilient zu sein? Ergebnisse der Resilienzforschung zeigen, dass Menschen mit kontinuierlicher Übung und Ausdauer ihr seelisches Immunsystem, bzw. ihre psychische Widerstandskraft, sprich ihre RESILIENZ stärken können. Resilienz: Manche Menschen bewältigen Stress, Druck, Frust und Rückschläge besser als andere. Diese Menschen sind resilient. Die Ergebnisse der Resilienzforschung zeigen, dass sie mit kontinuierlicher Übung und Ausdauer ihr seelisches Immunsystem, bzw. ihre psychische Widerstandskraft stärken können.
Diese Schulung beinhaltet alle wichtigen Aspekte des richtigen Blutdruckmessens und alles was dazu gehört. Neben den Inhalten zu … Blutdruckmessgerät … verschiedenem Geräten … der Handhabung und der Durchführung ... Risikoeinschätzung: Dekubitus, Sturz, Obstipation, Pneumonie/Aspiration werden alle Ihre Fragen beantwortet und mit praktischen Übungen begleitet.
Im Basiskurs Deeskalation wollen wir uns mit Aggressionen beschäftigen, die im Rahmen unserer Arbeit immer wieder entstehen und uns oft an unsere Grenzen bringen. Oberstes Ziel des Kurses ist dabei, die Kompetenz aller Mitarbeiter:innen im professionellen Umgang mit Aggression zu erhöhen und damit die Sicherheit der Mitarbeiter:innen und der von uns betreuten Menschen zu verbessern. Neben der Auseinandersetzung mit den Ursachen von Aggressionen und aggressionsauslösenden Reizen wird es in vielen praktischen Übungen vor allem um kommunikative Deeskalationstechniken im Umgang mit hochgespannten Klient:innen gehen.
Therapeutisches Boxen ist ein Angebot für Menschen, die sich mit ihrem Körper, der Anspannung, der Emotionsregulation und der Selbstkontrolle auseinandersetzen möchten. Die Selbstwahrnehmung und die Achtsamkeit nehmen hierbei wichtige Rollen ein. Gefühle können körperlich erlebbar gemacht, benannt und neu kanalisiert werden. Aus Anspannung, die vor allem bei negativen Emotionen entsteht, wird Entspannung. In kleinen Gruppen lernen Sie durch gezielte Boxübungen, Emotionen wie Stress, Wut, Frust oder Angst zu regulieren. Die Boxtherapeutin regt nach den Übungen durch Fragen zur Reflexion an, wie z. B.: Was spüren Sie im Körper? Wo spüren Sie es? Was macht die Atmung? Woher kennen Sie dieses Gefühl? Wie viel Energie haben Sie, um sich durchzuboxen? Wie teilen Sie sich Ihre Kraft ein? Durch Reflexionsgespräche und partnerbasierte Übungen werden Selbstkontrolle, Achtsamkeit und soziale Kompetenzen gefördert. Sinn des therapeutischen Boxens ist es außerdem, den Zusammenhang des persönlichen Themas zu entdecken. „Was haben die Erfahrungen in der Box-Übung mit meinem persönlichen Thema im Leben zu tun?“ Ablauf & Inhalte: ·Warm Up: Mobilisation, leichte Bewegungsübungen, Koordinations- und Kognitionsübungen, erlernen der Boxtechnik. ·Hauptteil: kontrollierte Bewegungsabläufe (Deckungsarbeit, Schatten-Boxen, sicherer Stand, Beinarbeit), gezielte partnerbasierte Boxübungen (Pratzenarbeit und Schwimmnudeln) ·Cool Down: Aus-Power-Runde, Dehnübungen, Entspannungsübung, Reflexionsgespräche im Sitzkreis (über Emotionen/Erfahrungen während des Trainings und Bezug auf den Lebensalltag)
Soziale Einrichtungen sind verpflichtet, Mitarbeitende in Erster Hilfe auszubilden. Die Teilnehmenden von Erste-Hilfe-Kursen, sind zu Erste-Hilfe-Leistungen verpflichtet, um die notwendigen Sofortmaßnahmen einzuleiten. Um eine zielgerichtete medizinische Ersthilfe leisten zu können, werden die Teilnehmenden praktisch und theoretisch vorbereitet. Das Wissen wird alle 2 Jahre in einem Vertiefungskurs aufgefrischt. Inhalte sind: - Allgemeine Einführung zur ersten Hilfe, - Atmung, Herz-Lungen-Wiederbelebung - Akute Erkrankungen - Schock- und Blutstillung - Knochenbrüche - Verbrennungen - Verätzungen
Mitarbeitende des St. Josefs-Stifts, die Menschen mit Beeinträchtigungen mit Kleinbussen befördern, müssen nachweisen, dass sie sich in der StVO auskennen und über praktische Fahrfertigkeiten verfügen. Es werden die Neuerungen der StVO in der Theorie unterrichtet und ein Fragebogen ausgefüllt, der im anschließenden Gruppengespräch ausgewertet wird sowie praktische Fahrproben im realen Verkehr abgenommen. Voraussetzung: gültige Fahrerlaubnis der Klasse „B“ bzw. Kl. 3 und, falls verordnet, die benötigte Sehhilfe.
