Menschen im Autismus-Spektrum nehmen ihre soziale und dingliche Umwelt auf besondere Weise wahr. Ihr Verhalten erscheint uns „neurotypischen“ Menschen mitunter ungewöhnlich oder schwer nachvollziehbar. Anhand anschaulichen Videomaterials und praktischer Übungen erhalten die Teilnehmenden (Ein)Blicke in die Wahrnehmungswelt autistischer Menschen - und somit einer anderen Art, die Welt zu erleben. Ergänzt wird dies durch grundlegendes Wissen über Autismus-Spektrum-Störungen, das für ein tieferes Verständnis von Menschen im Autismus-Spektrum und ihres Verhaltens notwendig ist. Herausforderndes Verhalten wie selbst- oder fremdverletzende Handlungen stellt Fachkräfte oft vor große Herausforderungen und kann den Arbeitsalltag stark belasten. Ziel der Fortbildung ist es, den Teilnehmenden Handlungssicherheit zu vermitteln und konkrete Strategien im Umgang mit herausforderndem Verhalten bei Menschen im Autismus-Spektrum zu entwickeln. Tag 1: Autismus-Grundlagen und Wahrnehmungsbesonderheiten · Einführung in Diagnostik, Ursachen, Symptomatik und Erklärungstheorien · Wahrnehmungsbesonderheiten bei Menschen im Autismus-Spektrum · Videomaterial und Übungen zur Förderung von Perspektivwechsel und Empathie Tag 2: Herausforderndes Verhalten: · Ursachen und Funktionen herausfordernden Verhaltens · Methoden zur Verhaltensbeobachtung und -analyse · Stressreduzierende Maßnahmen zur Prävention von Eskalation · Austausch und Reflexion anhand eigener Fallbeispiele Videomaterial, praktische Übungen und Fallbeispiele machen die Inhalte lebendig und direkt anwendbar. So werden Fachkräfte befähigt, individuell und respektvoll auf autistische Menschen einzugehen - mit dem Ziel, eine unterstützende, strukturierende und bedürfnisorientierte Begleitung zu gewährleisten.
Wenn ihre Kollegin oder Kollege etwas Heftiges während der Arbeitszeit erlebt: zum Beispiel wenn Klient:innen sie körperlich oder verbal attackieren, brauchen Sie eine handlungsfähige Person, die ihnen zur Seite steht. Damit Sie diese Person sein können, erhalten Sie in diesem Kurs hilfreiches Werkzeug, um den Betroffenen in dieser akuten Stressphase Orientierung und Sicherheit zu bieten.
Damit Sie sich als neue Mitarbeitende im Unternehmensverbund Tatenwerk mit seinen Gesellschaften leichter zurechtfinden, sollen Sie im ersten Jahr Ihrer Tätigkeit an einem Einführungstag teilnehmen. Jede Gesellschaft hat sich auf ein Tätigkeitsfeld spezialisiert und doch bilden sie nur gemeinsam diesen einzigartigen Verbund. Sie haben die Gelegenheit, die Strukturen und neue Kolleg:innen aus anderen Arbeitsfeldern kennenzulernen und alle Fragen zu stellen, die für Sie von Bedeutung sind.
Im Refreshing-Kurs Deeskalation wollen wir uns noch einmal mit dem Üben der verbalen Deeskalation beschäftigen, um weiterhin die Kompetenz aller Mitarbeiter:innen im professionellen Umgang mit Aggressionen zu erhöhen und damit die Sicherheit der Mitarbeiter:innen und der von uns betreuten Menschen zu verbessern. Zusätzlich gibt es jährlich einen neuen Themenschwerpunkt.
Manchmal ist es gar nicht so leicht, anderen zu sagen, was wir denken oder fühlen. Vielleicht haben wir Angst, jemanden zu verletzen, oder wir wissen selbst nicht genau, wie wir etwas ausdrücken sollen. Und manchmal fällt es uns schwer, anderen wirklich zuzuhören. In diesem Workshop geht es darum, wie wir klar und ehrlich miteinander sprechen und gleichzeitig aufmerksam und respektvoll zuhören können. Du lernst, wie du mit deinen Worten ausdrücken kannst, was dir wichtig ist – ohne Vorwürfe oder Verletzungen. Wir üben, freundlich und selbstbewusst „Nein“ zu sagen, ohne dass sich dein Gegenüber schlecht fühlt. Außerdem schauen wir uns an, wie wir Konflikte so lösen können, dass die Bedürfnisse aller Beteiligten berücksichtigt werden. Mit einfachen Methoden aus der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) arbeiten wir daran, wie ein respektvolles Miteinander gelingen kann – egal ob mit Freundinnen, Familie, Kolleginnen oder in der Wohngruppe. In kleinen Übungen und Rollenspielen üben wir echte Situationen aus dem Alltag und finden gemeinsam Worte, die helfen, statt zu verletzen. Am Ende des Workshops hast du Werkzeuge an der Hand, um Konflikte besser zu verstehen und mit deinen Mitmenschen klarer, friedlicher und wertschätzender umzugehen.
Mitarbeitende des St. Josefs-Stifts, die Menschen mit Beeinträchtigungen mit Kleinbussen befördern, müssen nachweisen, dass sie sich in der StVO auskennen und über praktische Fahrfertigkeiten verfügen. Es werden die Neuerungen der StVO in der Theorie unterrichtet und ein Fragebogen ausgefüllt, der im anschließenden Gruppengespräch ausgewertet wird sowie praktische Fahrproben im realen Verkehr abgenommen. Voraussetzung: gültige Fahrerlaubnis der Klasse „B“ bzw. Kl. 3 und, falls verordnet, die benötigte Sehhilfe.
Mitarbeitende des St. Josefs-Stifts, die Menschen mit Beeinträchtigungen mit Kleinbussen befördern, müssen nachweisen, dass sie sich in der StVO auskennen und über praktische Fahrfertigkeiten verfügen. Es werden die Neuerungen der StVO in der Theorie unterrichtet und ein Fragebogen ausgefüllt, der im anschließenden Gruppengespräch ausgewertet wird sowie praktische Fahrproben im realen Verkehr abgenommen. Voraussetzung: gültige Fahrerlaubnis der Klasse „B“ bzw. Kl. 3 und, falls verordnet, die benötigte Sehhilfe.
„Ich glaube nicht an das Alter. Ich glaube an Energie. Lass Dir vom Alter nicht vorschreiben, was Du tun kannst und was nicht.“ (Zitat Tao Parchon-Lynch) Durch Yoga wird die Beweglichkeit gefördert, die Muskulatur gestärkt und die Atmung bewusster. Raum für Freude, Entspannung und Leichtigkeit kann entstehen. Im Mittelpunkt stehen sowohl die Stärkung der Potenziale als auch der liebevolle Umgang mit den vorhandenen Begrenzungen. Inhalte ·Yoga - mehr als „nur“ das Üben von Asanas (Körperhaltungen) ·Grundlegende Gedanken zum Thema Alter(n) und die daraus resultierende eigene (therapeutische) Haltung ·Wiederholende Sensibilisierung zum Krankheitsbild Demenz und was das für die Gestaltung der Einheiten bedeutet ·Sanfte Yogaübungen auf dem Stuhl: Vom Kopf bis zu den Füßen ·Verschiedene Ideen zur Entspannung zwischen den Übungen und für den Abschluss Am Ende des Seminars ... haben Sie ein erstes Basiswissen zum Thema Yoga im Alter. ... können Sie kleine Yogaeinheiten, angepasst an die älteren Teilnehmer, gestalten. ... sind Sie wieder sensibilisierter für Ihre eigene innere Haltung und die Bedeutsamkeit sowohl für Ihr persönliches Wohlbefinden als auch für die Personen, mit denen Sie arbeiten. ... öffnen Sie, durch das Praktizieren von Yoga, den Raum für mehr Gelassenheit und Ruhe im Alltag. Hinweis Diese Veranstaltung zählt als Pflichtfortbildung für Betreuungskräfte nach §43b und §53b SGB XI. Eine Veranstaltung der Caritas Würzburg Anmeldung über: https://www.caritas-wuerzburg.de/aktuelles/termine/detail/yoga-auf-dem-stuhl-2/
Vielfältige Konzepte prägen unser gemeinsames Arbeiten und Leben – als Fundament für ein respektvolles Miteinander von Klient:innen und Mitarbeitenden. Doch wofür steht unser Leitbild? Warum braucht es Leitsätze und darüber hinaus ein Gewaltschutzkonzept? Wir beleuchten die Strukturen und Funktionen dieser Konzepte und gehen noch einen Schritt weiter: Damit sie nicht nur auf dem Papier existieren, sondern im Alltag wirken, setzen wir uns aktiv mit ihren Inhalten auseinander. Sensibilisierung, Reflexion und die Entwicklung konkreter Umsetzungsideen sind dabei zentral. Denn Haltung ist nicht nur Aufgabe einzelner – sie prägt uns alle.
Kennen Sie das? Sie sitzen in einer Besprechung und folgende Gedanken gehen Ihnen durch den Kopf: „Oh nein, bitte nicht schon wieder dieses Thema, das haben wir doch schon unzählige Male besprochen! Außerdem hätte ich viel wichtigere Dinge zu tun, als in dieser langweiligen und unproduktiven Besprechung hier zu sitzen!“ … und in den nächsten Stunden malen Sie sinnlose Ornamente auf das vor Ihnen liegende Papier… Ziel dieser Fortbildung ist es, wie Sie Teambesprechungen ziel- und ergebnisorientiert, effizient und strukturiert gestalten können.
HIT ist ein Format, bei dem Sie sich über das Berufsbild und die Ausbildung informieren können. Lernen Sie unsere Praxisstellen kennen. Die verschiedenen Einrichtungen stellen sich vor. Mitarbeiter*innen, Schüler*innen und Lehrkräfte stehen für Fragen zur Verfügung. Außerdem erwartet Sie ein lebendiges Rahmenprogramm. Bitte melden Sie Ihren Besuch bis Donnerstag, 30. April 2026 bei uns an. Wir freuen uns über Ihr Interesse. Dr. Maria-Probst-Schule Staatlich anerkannte private Fachschule für Heilerziehungspflege und Heilerziehungspflegehilfe Berner Straße 8, 97084 Würzburg, Tel: 0931 61583-40 Email: sekretariat-rka@tatenwerk.social
Für die große Mehrzahl der Menschen sind Konflikte „gefühlt“ sehr unangenehm, und sie suchen häufig einen Weg, diese zu meiden. Aber... Konflikte sind – ähnlich wie Schmerzen – Warnsymptome! Wenn diese Warnsymptome zu lange ignoriert werden, schaukelt sich der Konflikt unnötig auf, um am Ende dann zu eskalieren! Im ersten Teil dieses Seminars stehen die Entstehung und ihre möglichen Folgen eines Konfliktes im Vordergrund. Im zweiten Teil stehen die möglichen Konfliktlösungen im Mittelpunkt.
Was machen die Kolleg:innen in den anderen Bereichen? Welche Themen beschäftigen sie, wie sieht ihr Alltag eigentlich aus? Wir bieten 2026 zwei verschiedene Touren an, um Tatenwerk und die Kolleg:innen und Klient:innen besser kennen zu lernen. Alle Tatenwerk Mitarbeiter:innen sind eingeladen, in ihrer Fortbildungszeit den Verbund zu erkunden. Ablauf: 8:30 Uhr Treffen beim SpDi in Würzburg, Juliuspromenade 3 10:00 Uhr Dokumentationsservice der WfbM des ESW für das Uniklinikum Würzburg, Grombühler Str. 12 11:30 Uhr Petrinistraße Besichtigung des Büros Ambulant betreutes Wohnen und der Soziotherapie des ESW 12:30 Uhr Mittagessen im Klinikcafé des ESW 14:00 Uhr Wäscheservice der WfbM des ESW in der Erthalstrasse 15:00 Uhr Wohnheim in der Parsevalstraße 16:15 Uhr Ende in Würzburg
Im Refreshing-Kurs Deeskalation wollen wir uns noch einmal mit dem Üben der verbalen Deeskalation beschäftigen, um weiterhin die Kompetenz aller Mitarbeiter:innen im professionellen Umgang mit Aggressionen zu erhöhen und damit die Sicherheit der Mitarbeiter:innen und der von uns betreuten Menschen zu verbessern. Zusätzlich gibt es jährlich einen neuen Themenschwerpunkt.
WenDo ist ein Training für Frauen zum Thema Selbstbehauptung und Selbstverteidigung. Wir lernen: unseren Gefühlen zu vertrauen, d.h. Gefahren erkennen, Situationen einschätzen, uns ernst nehmen. Wir üben für den Notfall: d.h. kämpfen, schreien, schlagen, treten, losreißen, weglaufen, Hilfe holen - alles für unseren Schutz zu tun. Und wir üben für den Alltag: d.h. zeigen, was uns stört, sagen, was wir wollen, anstatt uns ärgern und einschüchtern zu lassen. Jede Frau kann an diesem Training teilnehmen und ihre Kraft spüren!
Hast du genug von ständigen Missverständnissen und eskalierenden Konflikten? In diesem praxisorientierten Seminar entdeckst du, wie du Konflikte ganzheitlich und stressfrei lösen kannst – mit einem Ansatz, der Körper, Geist und Kommunikation in Einklang bringt. Konflikte entstehen oft schneller als wir reagieren können. Doch anstatt in gewohnte Muster zu verfallen und uns in einem Strudel aus Emotionen und Missverständnissen zu verlieren, bieten dir die neuesten Erkenntnisse aus der Embodied Communication völlig neue Wege, um gelassen und effektiv zu reagieren. Dein Körper spricht immer zuerst, und er hat auch immer das letzte Wort.Wenn du lernst, seine Signale zu verstehen, kannst du Konflikte nicht nur besser entschärfen, sondern sie auch zu einer Chance für dein persönliches Wachstum machen. Was dich erwartet: 🔹 Neue Perspektiven auf Kommunikation Warum das klassische Sender-Empfänger-Modell überholt ist und welche alternativen Modelle uns tatsächlich weiterbringen. 🔹 Der Körper als Schlüssel Lerne, die Körpersignale in Konfliktsituationen richtig zu deuten und als Ressource zu nutzen. Denn: Der Körper reagiert immer zuerst – und er kann uns helfen, schneller die Kontrolle zurückzugewinnen. 🔹 Neurobiologische Einblicke Wie entstehen Emotionen? Was passiert in deinem Gehirn, wenn Konflikte aufkommen? Du erfährst, wie du durch das Verständnis von Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und Gedächtnis gelassener wirst. 🔹 Praktische Konfliktlösungsstrategien Ob im beruflichen Umfeld oder im privaten Leben – du lernst, wie du deine eigenen Impulse regulieren kannst, um Konflikte stressfrei und mit erweiterten Handlungsmöglichkeiten zu lösen. Das Besondere an diesem Seminar: Es geht nicht nur um Theorie – du wirst auch direkt in die Praxis einsteigen. Mit Körperarbeit, Selbsterfahrung, Gruppenübungen und wertvollem Feedback wirst du die Werkzeuge kennenlernen, um Konflikte nicht nur zu lösen, sondern mit einem klareren Blick und mehr Ruhe zu begegnen.
An drei Abenden erleben wir bei Nacht die schöne Bischofsstadt mit ihren herrlichen Denkmälern und das Nachtleben Würzburgs wird erkundet. Je nach Wunsch stehen auch Besuche in Cafés, Bars oder „Kneipen“ auf dem Programm. Ein Kurs für alle, die gemeinsam interessante Abendstunden verbringen möchten.
Vielfältige Konzepte prägen unser gemeinsames Arbeiten und Leben – als Fundament für ein respektvolles Miteinander von Klient:innen und Mitarbeitenden. Doch wofür steht unser Leitbild? Warum braucht es Leitsätze und darüber hinaus ein Gewaltschutzkonzept? Wir beleuchten die Strukturen und Funktionen dieser Konzepte und gehen noch einen Schritt weiter: Damit sie nicht nur auf dem Papier existieren, sondern im Alltag wirken, setzen wir uns aktiv mit ihren Inhalten auseinander. Sensibilisierung, Reflexion und die Entwicklung konkreter Umsetzungsideen sind dabei zentral. Denn Haltung ist nicht nur Aufgabe einzelner – sie prägt uns alle.
Soziale Einrichtungen sind verpflichtet, Mitarbeitende in Erster Hilfe auszubilden. Die Teilnehmenden von Erste-Hilfe-Kursen, sind zu Erste-Hilfe-Leistungen verpflichtet, um die notwendigen Sofortmaßnahmen einzuleiten. Um eine zielgerichtete medizinische Ersthilfe leisten zu können, werden die Teilnehmenden praktisch und theoretisch vorbereitet. Das Wissen wird alle 2 Jahre in einem Vertiefungskurs aufgefrischt. Inhalte sind: - Allgemeine Einführung zur ersten Hilfe, - Atmung, Herz-Lungen-Wiederbelebung - Akute Erkrankungen - Schock- und Blutstillung - Knochenbrüche - Verbrennungen - Verätzungen
Inhaltlicher Schwerpunkt des ProDeMa-Themenblocks ist die Vermittlung der Besonderheiten im Verhalten, Verstehen, Denken, Lernen und Wahrnehmen von Menschen im Autismus-Spektrum. Das Verständnis für die Besonderheiten bildet die Grundlage für die Herangehensweise in der Förderung betroffener Menschen und im Umgang mit herausforderndem Verhalten.
„Sterbende pflegen, Trauernde begleiten“ – Eine große Herausforderung im Pflegealltag – Mitten im Alltagsstress betritt die Bezugsperson das Zimmer eines sterbenden Menschen, und plötzlich ist alles anders. Eine andere Welt tut sich auf, der nicht mit Geschwindigkeit zu begegnen ist und die eigenen Gesetzten zu gehorchen scheint. In diesem Seminar geht es darum, wie die Bezugskraft diese Situationen professionell und menschlich gestalten kann, damit die Bedürfnisse aller Beteiligten berücksichtigt werden. Dieses Seminar setzt eine hohe Bereitschaft voraus, von sich und eigenen Erfahrungen im Umgang mit Tod und Sterben, sowohl im Arbeitsalltag als auch im privaten Bereich zu erzählen und sich im Plenum auszutauschen.
Im Refreshing-Kurs Deeskalation wollen wir uns noch einmal mit dem Üben der verbalen Deeskalation beschäftigen, um weiterhin die Kompetenz aller Mitarbeiter:innen im professionellen Umgang mit Aggressionen zu erhöhen und damit die Sicherheit der Mitarbeiter:innen und der von uns betreuten Menschen zu verbessern. Zusätzlich gibt es jährlich einen neuen Themenschwerpunkt.
MHFA Ersthelfer-Kurse (Mental-Health-First-Aid) Die MHFA Ersthelfer-Kurse versetzen medizinische Laien in die Lage, bei psychischen Erkrankungen (v.a. bei Erwachsenen) ihrem Klient:innen und Kolleg:innenkreis zu helfen. Diese MHFA-Kurse sind bereits in 29 Ländern weltweit etabliert und zeigen wissenschaftlich belegbar einen Nutzen. Über 8 Millionen Menschen wurde bereits darin geschult. In vielen Unternehmen und Institutionen wird dieser Kurs als Maßnahme des betrieblichen Gesundheitsmanagements eingesetzt. Bei dem 12-stündige MHFA-Ersthelfer-Kurs handelt es sich um ein Angebot der laienbasierten Früherkennung und -intervention. Konkret bedeutet das: Laien werden von Fachpersonen im Bereich psychischer Gesundheit darin geschult, psychische Gesundheitsprobleme bei nahestehenden Personen zu erkennen und angemessen zu reagieren, bis professionelle Hilfe zur Verfügung steht. Der Ersthelfer-Kurs verbessert das Wissen über psychische Gesundheit, vermindert stigmatisierendes Verhalten, steigert das Vertrauen in die eigenen Helferkompetenzen und stärkt die eigene psychische Gesundheit. Es ist kein Selbsthilfe-Kurs und keine Seelsorge-Kurs. Mindestalter von 18 Jahren und psychische Stabilität ist Voraussetzung. Nach vollständiger Teilnahme an den 12 Unterrichtsstunden und dem Bestehen eine kleinen Online-Prüfung, erhält man ein Zertifikat als MHFA-Ersthelfer:in. Weitere Informationen unter mhfa-ersthelfer.de und https://de.wikipedia.org/wiki/Mental_Health_First_Aid
In dieser Fortbildung lernen Sie mit Stress souverän umzugehen, Ihre Widerstandskraft zu stärken und achtsam für sich selbst zu sorgen. Mit alltagstauglichen Übungen fördern wir Ihre Resilienz und bauen gesunde Strategien für Belastungssituationen auf.
Diese Fortbildung zeigt, wie Fachkräfte in der Sozialen Arbeit Künstliche Intelligenz – vor allem ChatGPT – sinnvoll und verantwortungsbewusst nutzen können. Dabei geht es um die zentrale Frage: Wie kann KI dabei helfen, berufliche Herausforderungen besser zu bewältigen, ohne dass sie die Fachlichkeit und Erfahrung der Mitarbeitenden ersetzt? Die Teilnehmenden lernen, wie KI im Alltag ganz praktisch unterstützen kann – zum Beispiel bei der Zielformulierung mit Klient: innen (nach dem SMART-Prinzip), bei der Reflexion schwieriger Fälle, in Krisensituationen, bei der Kommunikation im Team oder auch zur eigenen Entlastung und Selbstfürsorge. Neben einem kurzen Überblick zu den Grundlagen und Datenschutzregeln liegt der Schwerpunkt auf dem praktischen Arbeiten mit KI. In Übungen lernen die Teilnehmenden, wie sie eigene Fragen („Prompts“) an die KI stellen, die Ergebnisse kritisch einschätzen und sinnvoll in ihre tägliche Arbeit integrieren können.
Wer kennt es nicht – „Ich bin heute schlecht drauf- ach, das vergeht“. Wenn aber die Müdigkeit bleibt, die Stimmung dauerhaft kippt und Sie erschöpft und genervt sind, wird es Zeit: Nach sich zu schauen, nach den besonderen Belastungen ebenso wie nach den eigenen Ressourcen, um gesund zu bleiben und die eigene Lebensfreude zu bewahren. Das werden wir im Kurs mit einer Mischung aus theoretischen Inputs und praktischen Übungen und etwas Spaß angehen, es gibt viel zu entdecken!
Am Transfertag 1 werden die Inhalte der Module 1,3 und 4 wiederholt und sich über die Themen dieser Module miteinander ausgetauscht.
Stellen Sie sich manchmal die Frage: „Warum rastet der denn jetzt aus?“ Die Reaktion ist doch völlig unverhältnismäßig. Oder „Warum macht sie denn jetzt so ein Drama und verletzt sich selbst?“ Es ist doch eigentlich gar nichts passiert. In vielen Arbeitsbereichen haben wir mit Menschen zu tun, die in ihrem Leben traumatische Erfahrungen gemacht haben und die Auswirkungen eines Traumas sind so vielfältig wie die Menschen, die mit einer Traumatisierung leben. In diesem Seminar erfahren Sie mehr darüber, was ein Trauma ist, welche Auswirkungen ein Trauma auf das Gehirn hat und warum ein erlebtes Trauma Auswirkungen auf die Interaktionen in der Gegenwart hat. Gerne können in dieses Seminar auch eigene Fälle und Fragestellungen eingebracht werden. Gemeinsam werden Ideen zu Handlungsmöglichkeiten für Ihren praktischen Alltag erarbeitet.
Das Seminar befasst sich mit psychomotorischen Auffälligkeiten wie Stereotypen, Zwängen, Jaktationen und Tics. Inhalte - Definition und Unterschiede - Diagnose oder Symptom einer Erkrankung - Abgrenzung zu neurologischen Krankheitsbildern - Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, Erfahrungen aus ihrer Praxis einzubringen.
Im Basiskurs Deeskalation wollen wir uns mit Aggressionen beschäftigen, die im Rahmen unserer Arbeit immer wieder entstehen und uns oft an unsere Grenzen bringen. Oberstes Ziel des Kurses ist dabei, die Kompetenz aller Mitarbeiter:innen im professionellen Umgang mit Aggression zu erhöhen und damit die Sicherheit der Mitarbeiter:innen und der von uns betreuten Menschen zu verbessern. Neben der Auseinandersetzung mit den Ursachen von Aggressionen und aggressionsauslösenden Reizen wird es in vielen praktischen Übungen vor allem um kommunikative Deeskalationstechniken im Umgang mit hochgespannten Klient:innen gehen.
Die freiheitsentziehenden Maßnahmen unterliegen rechtlichen Voraussetzungen und sind nur bei Einhalten dieser erlaubt. In der Fortbildung wird grundlegendes Wissen über das Unterbringungsverfahren, unterbringungsähnliche Maßnahmen und die Zwangsbehandlungen vermittelt sowie Rechte und Pflichten der Betreuenden in diesen Verfahren dargelegt. Zudem wird auch der Umgang der Mitarbeitenden in den sozial-psychotherapeutischen Einrichtungen der Behindertenhilfe in Bezug auf freiheitsentziehende Maßnahmen behandelt.
Therapeutisches Boxen ist ein Angebot für Menschen, die sich mit ihrem Körper, der Anspannung, der Emotionsregulation und der Selbstkontrolle auseinandersetzen möchten. Die Selbstwahrnehmung und die Achtsamkeit nehmen hierbei wichtige Rollen ein. Gefühle können körperlich erlebbar gemacht, benannt und neu kanalisiert werden. Aus Anspannung, die vor allem bei negativen Emotionen entsteht, wird Entspannung. In kleinen Gruppen lernen Sie durch gezielte Boxübungen, Emotionen wie Stress, Wut, Frust oder Angst zu regulieren. Die Boxtherapeutin regt nach den Übungen durch Fragen zur Reflexion an, wie z. B.: Was spüren Sie im Körper? Wo spüren Sie es? Was macht die Atmung? Woher kennen Sie dieses Gefühl? Wie viel Energie haben Sie, um sich durchzuboxen? Wie teilen Sie sich Ihre Kraft ein? Durch Reflexionsgespräche und partnerbasierte Übungen werden Selbstkontrolle, Achtsamkeit und soziale Kompetenzen gefördert. Sinn des therapeutischen Boxens ist es außerdem, den Zusammenhang des persönlichen Themas zu entdecken. „Was haben die Erfahrungen in der Box-Übung mit meinem persönlichen Thema im Leben zu tun?“ Ablauf & Inhalte: ·Warm Up: Mobilisation, leichte Bewegungsübungen, Koordinations- und Kognitionsübungen, erlernen der Boxtechnik. ·Hauptteil: kontrollierte Bewegungsabläufe (Deckungsarbeit, Schatten-Boxen, sicherer Stand, Beinarbeit), gezielte partnerbasierte Boxübungen (Pratzenarbeit und Schwimmnudeln) ·Cool Down: Aus-Power-Runde, Dehnübungen, Entspannungsübung, Reflexionsgespräche im Sitzkreis (über Emotionen/Erfahrungen während des Trainings und Bezug auf den Lebensalltag)
Im Refreshing-Kurs Deeskalation wollen wir uns noch einmal mit dem Üben der verbalen Deeskalation beschäftigen, um weiterhin die Kompetenz aller Mitarbeiter:innen im professionellen Umgang mit Aggressionen zu erhöhen und damit die Sicherheit der Mitarbeiter:innen und der von uns betreuten Menschen zu verbessern. Zusätzlich gibt es jährlich einen neuen Themenschwerpunkt.
Soziale Einrichtungen sind verpflichtet, Mitarbeitende in Erster Hilfe auszubilden. Die Teilnehmenden von Erste-Hilfe-Kursen, sind zu Erste-Hilfe-Leistungen verpflichtet, um die notwendigen Sofortmaßnahmen einzuleiten. Um eine zielgerichtete medizinische Ersthilfe leisten zu können, werden die Teilnehmenden praktisch und theoretisch vorbereitet. Das Wissen wird alle 2 Jahre in einem Vertiefungskurs aufgefrischt. Inhalte sind: - Allgemeine Einführung zur ersten Hilfe, - Atmung, Herz-Lungen-Wiederbelebung - Akute Erkrankungen - Schock- und Blutstillung - Knochenbrüche - Verbrennungen - Verätzungen
Diese Schulung beinhaltet alle wichtigen Aspekte des richtigen Blutdruckmessens und alles was dazu gehört. Neben den Inhalten zu … Blutdruckmessgerät … verschiedenem Geräten … der Handhabung und der Durchführung werden alle Ihre Fragen beantwortet und mit praktischen Übungen begleitet.
Wir laden herzlich ein zur Dornklusion - einer Veranstaltung, die zeigt, wie Inklusion im Alltag gelebt werden kann! Heilerziehungspflege-Schüler*innen aus dem Unterkurs 1 der Dr. Maria-Probst-Schule machen es möglich: Mit viel Herz und Engagement organisieren sie Dornklusion, um Begegnungen zwischen Menschen mit und ohne Behinderung in einem besonderen Ambiente zu fördern. Was erwartet Sie? • Spiele und Aktionen: Kreative Angebote und Mitmachmöglichkeiten für Alle, die das Miteinander stärken. • Der Stand von "Herzenssache Würzburg": Erfahren Sie mehr über die Partnervermittlung speziell für Menschen mit Behinderung und knüpfen Sie Kontakte in entspannter Atmosphäre. • Geselligkeit im inklusiven Biergarten: Genießen Sie das charmante Ambiente des Dornheims und verbringen Sie einen schönen Tag mit tollen Begegnungen. Die Veranstaltung ist nicht nur eine wunderbare Gelegenheit, Inklusion zu erleben, sondern auch für die Schüler*innen eine praktische Umsetzung des Fachs „Feste und Feiern". Unterstützen Sie diese Initiative und lassen Sie uns gemeinsam einen Tag voller Freude, Begegnungen und Wertschätzung verbringen! Eintritt: Frei Barrierefreiheit: Der Biergarten Dornheim ist barrierefrei zugänglich. Kommen Sie vorbei und machen Sie Dornklusion zu einem unvergesslichen Erlebnis! Wir freuen uns auf Sie. Gemeinsam machen wir Inklusion erlebbar - seien Sie dabei!
Was machen die anderen Kolleg:innen in den anderen Bereichen? Welche Themen beschäftigen sie, wie sieht ihr Alltag eigentlich aus? Wir bieten im Jahr 2026 zwei verschiedene Touren an, um den Verbund und die Kolleg:innen und Klient:innen besser kennen zu lernen. Alle Tatenwerk Mitarbeiter:innen sind eingeladen, in ihrer Fortbildungszeit mit einem Kleinbus zu max. 7 Personen den Verbund zu erkunden. 8:00 Uhr Treffpunkt Parsevalstraße 8d, 97074 Würzburg 9:00 Uhr Betreutes Wohnen im ESW in Bad Kissingen 10:30 Uhr Fahrt nach Iphofen 11:30 Uhr Mittagessen Kantine Fa. Knauf 12:30 Uhr Besichtigung der WfbM Außengruppe / Palettenservice bei Fa. Knauf 14.00 Uhr Abfahrt nach Kitzingen 14.15 Uhr Besichtigung des Wohnheims in Kitzingen 15.30 Uhr Rückfahrt 16.30 Uhr Ankunft Parsevalstraße, Würzburg
Im Basiskurs Deeskalation wollen wir uns mit Aggressionen beschäftigen, die im Rahmen unserer Arbeit immer wieder entstehen und uns oft an unsere Grenzen bringen. Oberstes Ziel des Kurses ist dabei, die Kompetenz aller Mitarbeiter:innen im professionellen Umgang mit Aggression zu erhöhen und damit die Sicherheit der Mitarbeiter:innen und der von uns betreuten Menschen zu verbessern. Neben der Auseinandersetzung mit den Ursachen von Aggressionen und aggressionsauslösenden Reizen wird es in vielen praktischen Übungen vor allem um kommunikative Deeskalationstechniken im Umgang mit hochgespannten Klient:innen gehen.
Im Transfertag 2 werden die Inhalte von Modul 2 noch einmal vertieft und sich über die Erfahrungen mit den Themen ausgetauscht.
