Freiheitsentziehende Maßnahmen (FEM) wie Bettgitter, Fixierungen oder unter Umständen auch die Gabe von sedierenden Medikamenten stellen tiefgreifende Eingriffe in das Grundrecht auf Freiheit dar. Sie entstehen oft aus einem Spannungsfeld zwischen Schutzauftrag, Handlungsdruck und dem Bedürfnis nach Sicherheit. Diese Fortbildung bietet Raum, um die Ursachen, Dynamiken und Rahmenbedingungen solcher Maßnahmen besser zu verstehen: Welche Situationen führen dazu, dass Freiheit eingeschränkt wird? Welche Rolle spielen Strukturen, Haltung, Kommunikation und institutionelle Kultur? Zentral ist dabei die Frage nach Alternativen: Was können wir konkret tun, um freiheitsentziehende Maßnahmen zu vermeiden - ohne dabei Menschen zu gefährden oder uns selbst zu überfordern? Welche Haltung hilft, Freiheit als Leitprinzip professionellen Handelns zu bewahren? Neben rechtlichen Grundlagen liegt der Fokus auf Reflexion, Austausch und praxistauglichen Handlungsoptionen. Ziel ist es, Fachkräfte zu stärken, bewusste Entscheidungen zu fördern und gemeinsam tragfähige Wege zu entwickeln, um Freiheit zu schützen - verantwortungsvoll, empathisch und fachlich fundiert.
Im Refreshing-Kurs Deeskalation wollen wir uns noch einmal mit dem Üben der verbalen Deeskalation beschäftigen, um weiterhin die Kompetenz aller Mitarbeiter:innen im professionellen Umgang mit Aggressionen zu erhöhen und damit die Sicherheit der Mitarbeiter:innen und der von uns betreuten Menschen zu verbessern. Zusätzlich gibt es jährlich einen neuen Themenschwerpunkt.
Unter dem Dach der Tatenwerk Gesellschaften treffen viele unterschiedliche Menschen aufeinander. Professionelles Handeln und Arbeiten bedeutet, die gemeinsamen Werte und Haltungen zu leben und aktiv dazu beizutragen, die Inhalte und Ziele des Schutzkonzeptes im gesamten Unternehmensverbund umzusetzen. Eine gemeinsame Haltung ist darum ebenso wichtig wie der respektvolle Umgang mit persönlichen Grenzen und der Schutz vor Gewalt und Missbrauch. Die dafür geltenden Standards sollen für alle Menschen im Unternehmensverbund transparent, verständlich und nachvollziehbar sein. Sie sollen sich zudem im (Arbeits-)Alltag praktisch umsetzen lassen. In der Schulung werden neben den vorzustellenden Standards konkrete Handlungsempfehlungen und Notfallpläne für mögliche Interventionen sowie wichtige Anlauf- und Beratungsstellen vorgestellt.
Der deeskalierende Umgang mit hochangespannten Klient:innen während der Krisensituation kann nie genug trainiert werden. In diesem ProDeMa-Kriseninterventionsblock wird die verbale Deeskaltation (DS IV) aufgefrischt und mit Körperinterventionen (DS V) ergänzt. Verletzungsfreie Löse- und Abwehrtechniken bei An- und Übergriffen werden geübt.
Dieses Seminar gibt eine Einführung in die Diagnose ADHS im Erwachsenenalter. Schwerpunkt des Seminares ist es, in der konkreten therapeutischen Arbeit bewährte Therapiemöglichkeiten zu vermitteln. Dazu werden Methoden aus der klassischen Verhaltenstherapie und der Akzeptanz- und Commitment- Therapie, einer der interessantesten neuen Entwicklungen der kognitiven Verhaltenstherapie, dargestellt. Die Teilnehmer:innen sind ausdrücklich dazu eingeladen eigene Fälle und Fragen zur Problematik einzubringen.
Wenn es im Betreuungsalltag schnell gehen muss, bleibt oft kaum Zeit auf die eigene Körperhaltung zu achten. Doch beim Bewegen von immobilen Menschen genügt manchmal schon die richtige Idee oder ein praktischer Handgriff, um stabil und rückenschonend arbeiten zu können. Hauptziele dieses Kurses sind das Einüben und Erlernen von Hebe- und Bewegungstechniken im Pflegealltag, um eigenen Rückenproblemen vorzubeugen und Sicherheit bei Lagewechseln oder dem Transfer von assistenzbedürftigen Menschen herzustellen. Positive Körperarbeit, die ermittlung von ergonomischen Aspekten beim Umgang mit unseren Klienten und das Erfahren von gesundheitsfördernden Bewegungsabläufen runden den Kurs ab. Themenschwerpunkte: 1. Aufbau und Funktion unserer Wirbelsäule (theoretischer Teil) 2. Wahrnehmungsschulung für eine stabile und physiologische Haltung 3. Rückengerechtes Arbeiten und Handling des Menschen mit Behinderung im Bett 4. Transfer aus der Rücken- bzw. Seitenlage in den Sitz 5. Transfer aus dem Bett in den Rollstuhl und zurück 6. Verwendung von Hilfsmitteln (Lifter, Drehscheibe, etc.) (Die Schwerpunkte 2 bis 6 finden ausschließlich praktisch statt.)
Unter dem Dach der Tatenwerk Gesellschaften treffen viele unterschiedliche Menschen aufeinander. Professionelles Handeln und Arbeiten bedeutet, die gemeinsamen Werte und Haltungen zu leben und aktiv dazu beizutragen, die Inhalte und Ziele des Schutzkonzeptes im gesamten Unternehmensverbund umzusetzen. Eine gemeinsame Haltung ist darum ebenso wichtig wie der respektvolle Umgang mit persönlichen Grenzen und der Schutz vor Gewalt und Missbrauch. Die dafür geltenden Standards sollen für alle Menschen im Unternehmensverbund transparent, verständlich und nachvollziehbar sein. Sie sollen sich zudem im (Arbeits-)Alltag praktisch umsetzen lassen. In der Schulung werden neben den vorzustellenden Standards konkrete Handlungsempfehlungen und Notfallpläne für mögliche Interventionen sowie wichtige Anlauf- und Beratungsstellen vorgestellt.
Die Fortbildungsveranstaltung „Autismus – Grundlagen und Umgang mit herausforderndem Verhalten“ gibt einen Einblick in: - Grundlagen Autismus-Spektrum-Störung - Wahrnehmungsbesonderheiten (inkl. Selbsterfahrung) - Neuropsychologische Erklärungsmodelle - Herausfordernde Verhaltensweisen - Tipps im Umgang mit Betroffenen - Offene Gesprächsrunde
Soziale Einrichtungen sind verpflichtet, Mitarbeitende in Erster Hilfe auszubilden. Die Teilnehmenden von Erste-Hilfe-Kursen, sind zu Erste-Hilfe-Leistungen verpflichtet, um die notwendigen Sofortmaßnahmen einzuleiten. Um eine zielgerichtete medizinische Ersthilfe leisten zu können, werden die Teilnehmenden praktisch und theoretisch vorbereitet. Das Wissen wird alle 2 Jahre in einem Vertiefungskurs aufgefrischt. Inhalte sind: - Allgemeine Einführung zur ersten Hilfe, - Atmung, Herz-Lungen-Wiederbelebung - Akute Erkrankungen - Schock- und Blutstillung - Knochenbrüche - Verbrennungen - Verätzungen
Mitarbeitende des St. Josefs-Stifts, die Menschen mit Beeinträchtigungen mit Kleinbussen befördern, müssen nachweisen, dass sie sich in der StVO auskennen und über praktische Fahrfertigkeiten verfügen. Es werden die Neuerungen der StVO in der Theorie unterrichtet und ein Fragebogen ausgefüllt, der im anschließenden Gruppengespräch ausgewertet wird sowie praktische Fahrproben im realen Verkehr abgenommen. Voraussetzung: gültige Fahrerlaubnis der Klasse „B“ bzw. Kl. 3 und, falls verordnet, die benötigte Sehhilfe.
Mitarbeitende des St. Josefs-Stifts, die Menschen mit Beeinträchtigungen mit Kleinbussen befördern, müssen nachweisen, dass sie sich in der StVO auskennen und über praktische Fahrfertigkeiten verfügen. Es werden die Neuerungen der StVO in der Theorie unterrichtet und ein Fragebogen ausgefüllt, der im anschließenden Gruppengespräch ausgewertet wird sowie praktische Fahrproben im realen Verkehr abgenommen. Voraussetzung: gültige Fahrerlaubnis der Klasse „B“ bzw. Kl. 3 und, falls verordnet, die benötigte Sehhilfe.
Im beruflichen Alltag scheint Kommunikation so selbstverständlich, dass wir selten darüber nachdenken, auf welche Weise sie geschieht. Indem sie sich des eigenen Kommunikationsstils und der Wechselwirkung mit dem Verhalten des Gegenübers bewusst werden, können sie Gesprächsverläufe und Arbeitsatmosphäre positiv beeinflussen. Anhand von praktischen Beispielen aus Ihrem Arbeitsalltag analysieren Sie in diesem Kommunikationstraining Gesprächssituationen, erarbeiten Verbesserungsmöglichkeiten und probieren diese in Rollenspielen aus. Sie trainieren, gezielt Frage- und Argumentationstechniken einzusetzen und auch schwierige Themen anzusprechen. Inhalte des Seminars sind: ● Grundmerkmale der Kommunikation ● Umgang mit schwierigen Situationen (Kritikgespräche)
Die Schuldnerberatungsstelle der Christophorusgesellschaft Würzburg stellt sich vor und bespricht folgende Fragen: Wie teile ich mein Geld und Taschengeld gut ein? Wie plane ich meine Ausgaben? Was mache ich, wenn ich etwas nicht zahlen kann? Wie gehe ich mit Schulden um? Auf was achte ich bei Verträgen? Gerne dürfen Sie noch Fragen mitbringen.
Im Refreshing-Kurs Deeskalation wollen wir uns noch einmal mit dem Üben der verbalen Deeskalation beschäftigen, um weiterhin die Kompetenz aller Mitarbeiter:innen im professionellen Umgang mit Aggressionen zu erhöhen und damit die Sicherheit der Mitarbeiter:innen und der von uns betreuten Menschen zu verbessern. Zusätzlich gibt es jährlich einen neuen Themenschwerpunkt.
Unsere Informationsveranstaltungen zur Ausbildung als staatlich anerkannte Heilerziehungspfleger:in oder Heilerziehungspflegehelfer:in finden als Video-Konferenzen statt. Bitte melden Sie sich bis 24 Stunden vor der Video-Konferenz für die Teilnahme an: sekretariat-rka@tatenwerk.social Sie erhalten einen Link zum Einloggen in die Video-Konferenz. Nach der Informationsveranstaltung erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung, die der Bewerbung beigefügt werden muss. Persönliche Fragen zur Bewerbung können während der Konferenz oder im Einzelgespräch (per Video oder Telefon) geklärt werden. Termine jeweils 16:30 Uhr bis 18:00 Uhr 20.01.2027 10.03.2027 04.05.2027 09.06.2027 07.07.2027
Diese Fortbildung zeigt, wie Fachkräfte in der Sozialen Arbeit Künstliche Intelligenz – vor allem ChatGPT – sinnvoll und verantwortungsbewusst nutzen können. Dabei geht es um die zentrale Frage: Wie kann KI dabei helfen, berufliche Herausforderungen besser zu bewältigen, ohne dass sie die Fachlichkeit und Erfahrung der Mitarbeitenden ersetzt? Die Teilnehmenden lernen, wie KI im Alltag ganz praktisch unterstützen kann – zum Beispiel bei der Zielformulierung mit Klient: innen (nach dem SMART-Prinzip), bei der Reflexion schwieriger Fälle, in Krisensituationen, bei der Kommunikation im Team oder auch zur eigenen Entlastung und Selbstfürsorge. Neben einem kurzen Überblick zu den Grundlagen und Datenschutzregeln liegt der Schwerpunkt auf dem praktischen Arbeiten mit KI. In Übungen lernen die Teilnehmenden, wie sie eigene Fragen („Prompts“) an die KI stellen, die Ergebnisse kritisch einschätzen und sinnvoll in ihre tägliche Arbeit integrieren können.
Dieses Intensivseminar vermittelt Techniken und Methoden des Zeitmanagements und gibt praktische Tipps zur individuellen Umsetzung des Erlernten in Ihren Arbeitsalltag. Sie erarbeiten gemeinsam Maßnahmen gegen typische „Zeitfresser“ und erfahren konkrete Unterstützung für die Umsetzung in Ihre Praxis.
Ein Zuviel an „leerer“ Zeit kann zu herausforderndem Verhalten führen. Wie können wir jedoch im oft stressigen Gruppenalltag auch noch Beschäftigung leisten? Manchmal sind nur kleine Impulse nötig, die für ein Wohlbefinden unserer Betreuten sorgen und die im Alltag gut integrierbar sind. In diesem Modul / Themenblock werden kurz die einzelnen Entwicklungsphasen nach SEED vorgestellt, Ideen vermittelt, praktisch ausprobiert und weiterentwickelt. Schwerpunkte sind Angebote zum Snoezelen, basaler Stimulation, Spielen, Freizeitideen im Alltag und darüber hinaus. Gemeinsam probieren wir aus, entdecken die ausleihbaren Wunderwägen und nehmen praktische Ideen für den Alltag mit.
Das Fortbildungsseminar "Sucht und psychische Erkrankungen" widmet sich dem Themenbereich aus medizinischer Perspektive, wobei psychiatrische, neurologische und sozialmedizinische Aspekte im Vordergrund stehen. Es werden praxis- und handlungsbezogene Einblicke in Diagnostik, Therapie, Prävention, Rehabilitation sowie Eingliederungshilfen vermittelt. Darüber hinaus sollen exemplarische Beispiele aus der Praxis vorgestellt und Raum für Fragen und Diskussion genutzt werden.
Ziel des Crash-Kurses ist es, neue Mitarbeitende, die nicht in der direkten Betreuung mit Klient:innen stehen oder nur im geringen Stundenumfang beschäftigt sind, über die wesentlichen Grundlagen des professionellen Deeskalationsmanagements, wie ProDeMa ausgeschrieben heißt, zu informieren und mit dessen Zielen und pädagogischen Ansätzen vertraut zu machen. Die Entscheidung, ob Mitarbeitende der betreuenden Bereiche mit geringer Wochenarbeitszeit oder mit befristeten Arbeitsverträgen an der Basisschulung oder Crash-Kurs teilnehmen, trifft die jeweilige Einrichtungsleitung. Die Teilnahme am Crash-Kurs ist verpflichtend.
Es gibt Menschen, die scheinbar nichts aus der Bahn werfen kann. Menschen die selbst Krisen, Druck, Stress und Ärger sowie Misserfolge wegstecken. Menschen, die nicht an ihrem Schicksal verzweifeln, ganz egal, wie traumatisch ihre Erfahrungen sein mögen. Was unterscheidet diese Menschen von denjenigen, die offensichtlich leichter aus der Bahn geworfen werden, die den Alltag eher als Kampf anstatt als Herausforderung erleben? Was ist ihr Geheimnis? Die Antwort lautet Resilienz („resilire“ lat. „zurückspringen“ / „abprallen). Resilienz ist die Fähigkeit, in belastenden (Alltags-)Situationen psychisch stabil zu bleiben. Konkret bedeutet das, dass solche Menschen die Fähigkeit haben, negative Einflüsse von sich abprallen zu lassen und innerlich gesund zu bleiben. Es fällt ihnen leichter, sich bei Veränderungen anzupassen und leiden seltener an Burn-Out. Doch wie wird man resilient? Haben diese Menschen einfach nur Glück, weil ihnen diese segensreiche Fähigkeit in die Wiege gelegt wurde, oder kann jeder lernen, resilient zu sein? Ergebnisse der Resilienzforschung zeigen, dass Menschen mit kontinuierlicher Übung und Ausdauer ihr seelisches Immunsystem, bzw. ihre psychische Widerstandskraft, sprich ihre RESILIENZ stärken können. Resilienz: Manche Menschen bewältigen Stress, Druck, Frust und Rückschläge besser als andere. Diese Menschen sind resilient. Die Ergebnisse der Resilienzforschung zeigen, dass sie mit kontinuierlicher Übung und Ausdauer ihr seelisches Immunsystem, bzw. ihre psychische Widerstandskraft stärken können.
Diese Schulung beinhaltet alle wichtigen Aspekte des richtigen Blutdruckmessens und alles was dazu gehört. Neben den Inhalten zu … Blutdruckmessgerät … verschiedenem Geräten … der Handhabung und der Durchführung ... Risikoeinschätzung: Dekubitus, Sturz, Obstipation, Pneumonie/Aspiration werden alle Ihre Fragen beantwortet und mit praktischen Übungen begleitet.
Im Basiskurs Deeskalation wollen wir uns mit Aggressionen beschäftigen, die im Rahmen unserer Arbeit immer wieder entstehen und uns oft an unsere Grenzen bringen. Oberstes Ziel des Kurses ist dabei, die Kompetenz aller Mitarbeiter:innen im professionellen Umgang mit Aggression zu erhöhen und damit die Sicherheit der Mitarbeiter:innen und der von uns betreuten Menschen zu verbessern. Neben der Auseinandersetzung mit den Ursachen von Aggressionen und aggressionsauslösenden Reizen wird es in vielen praktischen Übungen vor allem um kommunikative Deeskalationstechniken im Umgang mit hochgespannten Klient:innen gehen.
Therapeutisches Boxen ist ein Angebot für Menschen, die sich mit ihrem Körper, der Anspannung, der Emotionsregulation und der Selbstkontrolle auseinandersetzen möchten. Die Selbstwahrnehmung und die Achtsamkeit nehmen hierbei wichtige Rollen ein. Gefühle können körperlich erlebbar gemacht, benannt und neu kanalisiert werden. Aus Anspannung, die vor allem bei negativen Emotionen entsteht, wird Entspannung. In kleinen Gruppen lernen Sie durch gezielte Boxübungen, Emotionen wie Stress, Wut, Frust oder Angst zu regulieren. Die Boxtherapeutin regt nach den Übungen durch Fragen zur Reflexion an, wie z. B.: Was spüren Sie im Körper? Wo spüren Sie es? Was macht die Atmung? Woher kennen Sie dieses Gefühl? Wie viel Energie haben Sie, um sich durchzuboxen? Wie teilen Sie sich Ihre Kraft ein? Durch Reflexionsgespräche und partnerbasierte Übungen werden Selbstkontrolle, Achtsamkeit und soziale Kompetenzen gefördert. Sinn des therapeutischen Boxens ist es außerdem, den Zusammenhang des persönlichen Themas zu entdecken. „Was haben die Erfahrungen in der Box-Übung mit meinem persönlichen Thema im Leben zu tun?“ Ablauf & Inhalte: ·Warm Up: Mobilisation, leichte Bewegungsübungen, Koordinations- und Kognitionsübungen, erlernen der Boxtechnik. ·Hauptteil: kontrollierte Bewegungsabläufe (Deckungsarbeit, Schatten-Boxen, sicherer Stand, Beinarbeit), gezielte partnerbasierte Boxübungen (Pratzenarbeit und Schwimmnudeln) ·Cool Down: Aus-Power-Runde, Dehnübungen, Entspannungsübung, Reflexionsgespräche im Sitzkreis (über Emotionen/Erfahrungen während des Trainings und Bezug auf den Lebensalltag)
Soziale Einrichtungen sind verpflichtet, Mitarbeitende in Erster Hilfe auszubilden. Die Teilnehmenden von Erste-Hilfe-Kursen, sind zu Erste-Hilfe-Leistungen verpflichtet, um die notwendigen Sofortmaßnahmen einzuleiten. Um eine zielgerichtete medizinische Ersthilfe leisten zu können, werden die Teilnehmenden praktisch und theoretisch vorbereitet. Das Wissen wird alle 2 Jahre in einem Vertiefungskurs aufgefrischt. Inhalte sind: - Allgemeine Einführung zur ersten Hilfe, - Atmung, Herz-Lungen-Wiederbelebung - Akute Erkrankungen - Schock- und Blutstillung - Knochenbrüche - Verbrennungen - Verätzungen
Mitarbeitende des St. Josefs-Stifts, die Menschen mit Beeinträchtigungen mit Kleinbussen befördern, müssen nachweisen, dass sie sich in der StVO auskennen und über praktische Fahrfertigkeiten verfügen. Es werden die Neuerungen der StVO in der Theorie unterrichtet und ein Fragebogen ausgefüllt, der im anschließenden Gruppengespräch ausgewertet wird sowie praktische Fahrproben im realen Verkehr abgenommen. Voraussetzung: gültige Fahrerlaubnis der Klasse „B“ bzw. Kl. 3 und, falls verordnet, die benötigte Sehhilfe.
Unter dem Dach der Tatenwerk Gesellschaften treffen viele unterschiedliche Menschen aufeinander. Professionelles Handeln und Arbeiten bedeutet, die gemeinsamen Werte und Haltungen zu leben und aktiv dazu beizutragen, die Inhalte und Ziele des Schutzkonzeptes im gesamten Unternehmensverbund umzusetzen. Eine gemeinsame Haltung ist darum ebenso wichtig wie der respektvolle Umgang mit persönlichen Grenzen und der Schutz vor Gewalt und Missbrauch. Die dafür geltenden Standards sollen für alle Menschen im Unternehmensverbund transparent, verständlich und nachvollziehbar sein. Sie sollen sich zudem im (Arbeits-)Alltag praktisch umsetzen lassen. In der Schulung werden neben den vorzustellenden Standards konkrete Handlungsempfehlungen und Notfallpläne für mögliche Interventionen sowie wichtige Anlauf- und Beratungsstellen vorgestellt.
Mitarbeitende des St. Josefs-Stifts, die Menschen mit Beeinträchtigungen mit Kleinbussen befördern, müssen nachweisen, dass sie sich in der StVO auskennen und über praktische Fahrfertigkeiten verfügen. Es werden die Neuerungen der StVO in der Theorie unterrichtet und ein Fragebogen ausgefüllt, der im anschließenden Gruppengespräch ausgewertet wird sowie praktische Fahrproben im realen Verkehr abgenommen. Voraussetzung: gültige Fahrerlaubnis der Klasse „B“ bzw. Kl. 3 und, falls verordnet, die benötigte Sehhilfe.
Die Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen ist eine wissenschaftlich anerkannte, leicht erlernbare Methode, bei der durch die willentliche und bewusste An- und Entspannung bestimmter Muskelgruppen, ein Zustand tiefer Entspannung des ganzen Körpers erreicht werden soll. Der Kurs richten sich an alle, die ihre Stressbewältigungsfähigkeiten verbessern möchten, besonders bei Nervosität, Konzentrationsschwäche, Verspannungen und chronischem Stress. Praktische Übungen werden an dem Tag der Schwerpunkt sein.
HIT ist ein Format, bei dem Sie sich über das Berufsbild und die Ausbildung informieren können. Lernen Sie unsere Praxisstellen kennen. Die verschiedenen Einrichtungen stellen sich vor. Mitarbeiter*innen, Schüler*innen und Lehrkräfte stehen für Fragen zur Verfügung. Außerdem erwartet Sie ein lebendiges Rahmenprogramm. Bitte melden Sie Ihren Besuch bis Donnerstag, 30. April 2026 bei uns an. Wir freuen uns über Ihr Interesse. Dr. Maria-Probst-Schule Staatlich anerkannte private Fachschule für Heilerziehungspflege und Heilerziehungspflegehilfe Berner Straße 8, 97084 Würzburg, Tel: 0931 61583-40 Email: sekretariat-rka@tatenwerk.social
Im Refreshing-Kurs Deeskalation wollen wir uns noch einmal mit dem Üben der verbalen Deeskalation beschäftigen, um weiterhin die Kompetenz aller Mitarbeiter:innen im professionellen Umgang mit Aggressionen zu erhöhen und damit die Sicherheit der Mitarbeiter:innen und der von uns betreuten Menschen zu verbessern. Zusätzlich gibt es jährlich einen neuen Themenschwerpunkt.
Unvorhersehbare Situationen, hohe Verantwortung, emotionale Belastungen, Zeitdruck oder schwierige Begegnungen können an unseren Kräften zehren. Umso wichtiger ist es, gut für sich selbst zu sorgen, um auch in herausfordernden Zeiten handlungsfähig zu bleiben. Resilienz bedeutet nicht, dass uns Belastungen nichts ausmachen. Resilienz bedeutet, Wege zu finden, mit ihnen umzugehen, sich immer wieder zu stabilisieren und aus den eigenen Ressourcen Kraft zu schöpfen. Sie kann Wege aufzeigen, wie wir auch in herausfordernden Zeiten handlungsfähig, gelassen und gesund bleiben können. Inhalte der Fortbildung: Was bedeutet Resilienz und warum ist sie wichtig? Was gibt mir Kraft – und was raubt mir Energie? Wie gehe ich mit Stress und Belastungen um? Welche Gedanken beeinflussen mein Wohlbefinden? Wie kann ich auch in schwierigen Situationen handlungsfähig bleiben? Wo liegen meine persönlichen Grenzen? Wie kann ich besser „Nein“ sagen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben? Welche Ressourcen und Fähigkeiten bringe ich bereits mit? Was hilft mir, nach belastenden Situationen wieder zur Ruhe zu kommen? Wie kann ich kleine Inseln der Erholung in meinen Arbeitsalltag integrieren? Kleine Übungen und Methoden, die sich in den Alltag integrieren lassen Austausch über Erfahrungen und hilfreiche Strategien Resilienz beginnt bei mir Die eigene Person genauso ernst zu nehmen wie die Menschen, für die ich Verantwortung trage.
In diesem Seminar werden Schnittstellen und Zusammenhänge von kognitiv, geistigen Beeinträchtigungen und psychischen Erkrankungen aus medizinisch psychiatrischer Perspektive behandelt. Ein signifikant höherer Anteil von Menschen mit Intelligenzminderungen leidet zusätzlich auch an psychisch-seelischen Störungen. Anhand ausgewählter Beispiele werden die Symptomatik, oftmals herausfordernde Verhaltensweisen, die vielfach erschwerte Diagnostik, sowie Therapie- und Förderstrategien vor dem Hintergrund von Doppeldiagnosen erörtert. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Diagnostik und die Herausforderungen in der Behandlung von Menschen, die sowohl kognitiv-geistige Beeinträchtigungen, als auch psychische Störungen aufweisen. Welche Besonderheiten bestehen bei der Diagnose und Therapie psychischer Erkrankungen bei Menschen mit Intelligenzminderung und wie können diese im beruflichen Alltag berücksichtigt werden? Das Seminar beschäftigt sich eingehend mit indikationsbezogenen Interventionsstrategien, die auf die individuellen Bedürfnisse der Betroffenen abgestimmt sind. Welche therapeutischen Ansätze und Unterstützungsmaßnahmen sind effektiv und hilfreich? Auch Fragen, wie Sie als Fachkraft zur Sicherung, Verbesserung der Lebensqualität und zur Förderung eines möglichst selbstbestimmten Lebens der Betroffenen beitragen können, werden behandelt. Diskussionen und Fallstudien bieten die Möglichkeit, Erfahrungen und Best Practices zu teilen. Das Seminar schafft Raum für interdisziplinären Austausch und kooperative Ansätze, um Beeinträchtigungen zu verbessern, Integration zu fördern und Lebensqualität zu sichern.
In dieser Fortbildung erhalten die Teilnehmenden einen praxisnahen Einblick in das Berichtswesen und den Umgang mit HEB-Bögen. Dabei werden grundlegende Zusammenhänge und Anforderungen verständlich vermittelt und gemeinsam betrachtet. Ziel ist es, mehr Sicherheit im Verständnis der HEB-Bögen und des damit verbundenen Berichtswesens zu gewinnen. Anhand praxisnaher Beispiele werden Fragen aufgegriffen, Zusammenhänge erläutert und Möglichkeiten für einen sicheren Umgang im Arbeitsalltag aufgezeigt. Die Fortbildung richtet sich an Mitarbeitende mit unterschiedlichen Vorkenntnissen und bietet Raum für Austausch, Fragen und praktische Erfahrungen.
Als „Systemsprenger“ werden Menschen bezeichnet, die durch extrem herausforderndes Verhalten auffallen und aus den meisten bestehenden Hilfs- und Betreuungsrastern herausfallen. Wie kann eine professionelle, tragfähige Begleitung im Erwachsenenalter aussehen? Dies Fortbildung richtet sich an Mitarbeitende, die Alltag und Krisen mit diesen Menschen gestalten. Wir beschäftigen uns mit den Ursachen grenzüberschreitender Verhaltensweisen. Dazu untersuchen wir die komplexen Störungsbilder, individuellen Bedürfnissen und unbewussten Schutzstrategien, die sich hinter diesen Verhaltensmustern verbergen, und erarbeiten konkrete Strategien für die Praxis. Ein besonderer Schwerpunkt soll dabei auf der Dynamik zwischen Bewohner:innen und Mitarbeiter:innen liegen: Warum macht uns dieses Verhalten oft so hilflos, wütend oder verzweifelt? Und wie gelingt es, trotz starker eigener Emotionen handlungsfähig zu bleiben? Ziel des Seminars ist es, eine professionelle Haltung zu entwickeln, wie ich diesen Menschen auch bei Aggressionen, extremer Ablehnung und Zurückweisung begegnen kann.
Tag 1 – Grundlagen und Verständnis Am ersten Tag erhalten Sie die grundlegenden fachlichen Basics zum Krankheitsbild Messie-Syndrom: Pathologisches Horten, Vermüllungs- und Verwahrlosungssyndrom. Die unterschiedlichen Ausprägungsgrade sind komplex und müssen differenzialdiagnostisch klar voneinander abgegrenzt werden. Ziel ist es, ein fundiertes Verständnis für Ursachen, Dynamiken und Auswirkungen des Messie-Phänomens zu entwickeln. Tag 2 – Praxis und Handlungsebene Am zweiten Tag gehen wir direkt in die fachpraktische Umsetzung. Das Wissen aus dem ersten Tag fließt unmittelbar in konkrete Handlungsmöglichkeiten für den Berufsalltag ein, u. a. anhand von Fallbeispielen und praktischen Vorgehensweisen im Umgang mit Messie-Klientel. Es wird ausreichend Raum für Praxisbezug, individuelle Fragen und besprechen konkreter Lösungsansätze sein.
Die Positive Verhaltensunterstützung ist ein nachweislich wirksames Konzept zum Umgang mit (schwerwiegendem) herausforderndem Verhalten, Verhaltensauffälligkeiten oder Problemverhalten bei Menschen aus dem Autismus-Spektrum und/oder mit Lernschwierigkeiten (geistiger Behinderung). Grundlage ist der Personenzentrierte Ansatz.
Wir möchten ProDeMa in unseren Einrichtungen stärker erlebbar und im Arbeitsalltag sichtbarer machen. Wir sind überzeugt, dass die Methoden von ProDeMa den Arbeitsalltag erleichtern und die Zusammenarbeit unterstützen können. Deshalb möchten wir neben den ProDeMa-Trainer:innen ein Netzwerk engagierter Kolleg:innen aufbauen. In diesem Netzwerk setzen wir uns intensiver mit den Inhalten und Methoden von ProDeMa auseinander. Gemeinsam tauschen wir Erfahrungen aus, probieren Neues aus und überlegen, wie sich die Ansätze sinnvoll in den Arbeitsalltag integrieren lassen. Darum suchen wir DICH! Für: 4 Treffen im Jahr von ca. 2 Stunden – immer zwischen 13-15 Uhr Aufbau der Treffen: 1. Stunde inhaltlicher Input: z.B. Kollegiale Erstberatung, Umgang mit Regeln und Grenzen, Verbale Deeskalation, SEED, Jack in the Box… Fallbesprechungen und Austausch von Methoden, die funktioniert haben… Wünsche für das nächste Treffen Infoveranstaltung zur Entscheidungshilfe und Möglichkeiten zur Nachfrage ist am 26.11.26 von 13.30 – 14.30 Uhr im Saal
Unsere Informationsveranstaltungen zur Ausbildung als staatlich anerkannte Heilerziehungspfleger:in oder Heilerziehungspflegehelfer:in finden als Video-Konferenzen statt. Bitte melden Sie sich bis 24 Stunden vor der Video-Konferenz für die Teilnahme an: sekretariat-rka@tatenwerk.social Sie erhalten einen Link zum Einloggen in die Video-Konferenz. Nach der Informationsveranstaltung erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung, die der Bewerbung beigefügt werden muss. Persönliche Fragen zur Bewerbung können während der Konferenz oder im Einzelgespräch (per Video oder Telefon) geklärt werden. Termine jeweils 16:30 Uhr bis 18:00 Uhr 20.01.2027 10.03.2027 04.05.2027 09.06.2027 07.07.2027
Soziale Einrichtungen sind verpflichtet, Mitarbeitende in Erster Hilfe auszubilden. Die Teilnehmenden von Erste-Hilfe-Kursen, sind zu Erste-Hilfe-Leistungen verpflichtet, um die notwendigen Sofortmaßnahmen einzuleiten. Um eine zielgerichtete medizinische Ersthilfe leisten zu können, werden die Teilnehmenden praktisch und theoretisch vorbereitet. Das Wissen wird alle 2 Jahre in einem Vertiefungskurs aufgefrischt. Inhalte sind: - Allgemeine Einführung zur ersten Hilfe, - Atmung, Herz-Lungen-Wiederbelebung - Akute Erkrankungen - Schock- und Blutstillung - Knochenbrüche - Verbrennungen - Verätzungen
