Im Natur-Resilienztraining verbinden wir Wandern mit Achtsamkeit. Erlebe ein Training, dass dich aufblühen und in deine Leichtigkeit kommen lässt. Die Natur lässt dich in deine Kraft kommen und inspiriert dich zu neuen Ideen. Die Veranstaltung ist so gestaltet, dass es einen Wechsel zwischen Bewegung und kurzen Pausen für fachlichen Input oder Übungen gibt. Hierbei lernst du unter anderem die 7 Resilienzwurzeln – wie Optimismus, Akzeptanz und zielorientiertes Handeln – kennen, und stärkst so deine Ressourcen. Durch verschiedene Übungen in der Natur gewinnst du ein tieferes Verständnis von Resilienz und erhältst praktische Ansätze, um das Wissen für den Alltag anzuwenden. Im Rahmen von Walks und Talks kannst du Gedanken austauschen, neue Perspektiven gewinnen und kreative Lösungen entwickeln. Nutze die Zeit in der Natur, um dich selbst neu kennenzulernen, deine Beziehung zu dir und anderen zu pflegen und durch gezielte Achtsamkeitsübungen innere Balance zu schaffen. Im geschützten Rahmen des Trainings kannst du deine Erkenntnisse in einer Journaling-Übung festhalten um diese auch im Nachgang als Inspiration und Orientierung nutzen zu können. Die Natur schenkt dir Raum zum Auftanken und lässt dich gestärkt zurückkehren - bereit für neue Lebenswege, mehr Gesundheit und ein tiefes Gefühl von Verbundenheit. Die Wanderung findet im Steinbachtal in Würzburg statt und enthält eine Pause von ca. 60 Min. Treffpunkt: Kirche St. Bruno im Steinbachtal Bitte tragen Sie feste Schuhe (Turnschuhe sind ausreichend) und bringen Sie einen Rucksack mit Schreibzeug sowie ihre persönliche Verpflegung mit. Idealerweise ist im Rucksack noch Platz für ein Sitzkissen und eine Schreibunterlage. (empfohlene Menge an Getränken: mind. 1 l Wasser, je nach Temperatur) Das Resilienztraining findet auch bei geringem Niesel statt und wird nur bei strömendem Regen oder Gewitter abgesagt bzw. verschoben.
Soziale Einrichtungen sind verpflichtet, Mitarbeitende in Erster Hilfe auszubilden. Die Teilnehmenden von Erste-Hilfe-Kursen, sind zu Erste-Hilfe-Leistungen verpflichtet, um die notwendigen Sofortmaßnahmen einzuleiten. Um eine zielgerichtete medizinische Ersthilfe leisten zu können, werden die Teilnehmenden praktisch und theoretisch vorbereitet. Das Wissen wird alle 2 Jahre in einem Vertiefungskurs aufgefrischt. Inhalte sind: - Allgemeine Einführung zur ersten Hilfe, - Atmung, Herz-Lungen-Wiederbelebung - Akute Erkrankungen - Schock- und Blutstillung - Knochenbrüche - Verbrennungen - Verätzungen
Die freiheitsentziehenden Maßnahmen unterliegen rechtlichen Voraussetzungen und sind nur bei Einhalten dieser erlaubt. In der Fortbildung wird grundlegendes Wissen über das Unterbringungsverfahren, unterbringungsähnliche Maßnahmen und die Zwangsbehandlungen vermittelt sowie Rechte und Pflichten der Betreuenden in diesen Verfahren dargelegt. Zudem wird auch der Umgang der Mitarbeitenden in den sozial-psychotherapeutischen Einrichtungen der Behindertenhilfe in Bezug auf freiheitsentziehende Maßnahmen behandelt.
Soziale Einrichtungen sind verpflichtet, Mitarbeitende in Erster Hilfe auszubilden. Die Teilnehmenden von Erste-Hilfe-Kursen, sind zu Erste-Hilfe-Leistungen verpflichtet, um die notwendigen Sofortmaßnahmen einzuleiten. Um eine zielgerichtete medizinische Ersthilfe leisten zu können, werden die Teilnehmenden praktisch und theoretisch vorbereitet. Das Wissen wird alle 2 Jahre in einem Vertiefungskurs aufgefrischt. Inhalte sind: - Allgemeine Einführung zur ersten Hilfe, - Atmung, Herz-Lungen-Wiederbelebung - Akute Erkrankungen - Schock- und Blutstillung - Knochenbrüche - Verbrennungen - Verätzungen
Soziale Einrichtungen sind verpflichtet, Mitarbeitende in Erster Hilfe auszubilden. Die Teilnehmenden von Erste-Hilfe-Kursen, sind zu Erste-Hilfe-Leistungen verpflichtet, um die notwendigen Sofortmaßnahmen einzuleiten. Um eine zielgerichtete medizinische Ersthilfe leisten zu können, werden die Teilnehmenden praktisch und theoretisch vorbereitet. Das Wissen wird alle 2 Jahre in einem Vertiefungskurs aufgefrischt. Inhalte sind: - Allgemeine Einführung zur ersten Hilfe, - Atmung, Herz-Lungen-Wiederbelebung - Akute Erkrankungen - Schock- und Blutstillung - Knochenbrüche - Verbrennungen - Verätzungen
Im Seminar werden medizinisch-psychiatrische sowie sozialmedizinische Perspektiven vermittelt, um das Verständnis für diese komplexe Störung zu vertiefen. Neben Grundlagen zur Klassifikation, Diagnostik und Therapieleitlinien sollen Umgangsstrategien mit Betroffenen im Arbeitsalltag mit dem Ziel der emotionalen sowie Verhaltensstabilisierung behandelt werden. Wie können Symptome frühzeitig erkannt und angemessen darauf reagiert werden? Wie kann „manipulativem Verhalten“ begegnet werden und wie können krisenhafte Zuspitzung sowie Spaltungsprozesse vermieden/gemindert werden? Welche Unterstützungsstrategien sind bei zusätzlich bestehenden Handicaps hilfreich? Neben der Wissensvermittlung ist das Seminar auch eine Plattform für den Austausch von Erfahrungen und Best Practices. Wie gestalten wir die Betreuung und den Pflegealltag, um den Bedürfnissen von Patientinnen und Patienten mit Borderline-Störung gerecht zu werden? Der Kurs bietet Raum für Diskussionen und gibt Ihnen Werkzeuge an die Hand, um Herausforderungen im Berufsalltag zu bewältigen und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern.
Verhaltensprobleme werden oft im Zusammenhang mit bekannten psychiatrischen Störungen gesehen. Der SEED 2018 (Tanja Sappok u.a.) bietet auf Grundlage des von A. Dosen entwickelten Modells der sozioemotionalen Entwicklung, Erklärungen für die Entstehung psychischer Erkrankungen bzw. Verhaltensauffälligkeiten bei Menschen mit geistiger Behinderung. Hierbei stellt der emotionale Entwicklungsstand eine wesentliche Einflussgröße dar. Ohne Kenntnis des emotionalen Entwicklungsstandes kommt es seitens des Helferumfeldes mitunter zu Fehlinterpretationen des Verhaltens. Mit Hilfe des SEED Profils einer Person lassen sich Erkenntnisse bzgl. deren Verhaltensmuster, dem emotionalen Entwicklungsstand, pädagogischer Interventionen für den pädagogischen Alltag und konzeptioneller Betreuungsansätze gewinnen. Inhalt ● Differenzierung zwischen „Bedürfnis“ und „Wille“ der Klient:innen im pädagog. Alltag ● Hirnreifung und sozio-emotionale Entwicklung ● Beschreibung der 6 sozio-emotionalen Entwicklungsstufen der SEED und zugehöriger typischer Verhaltensauffälligkeiten ● Beschreibung der 8 Domänen der SEED Milieutherapeutischer Ansatz für SEED Phasen 1-4
Soziale Einrichtungen sind verpflichtet, Mitarbeitende in Erster Hilfe auszubilden. Die Teilnehmenden von Erste-Hilfe-Kursen, sind zu Erste-Hilfe-Leistungen verpflichtet, um die notwendigen Sofortmaßnahmen einzuleiten. Um eine zielgerichtete medizinische Ersthilfe leisten zu können, werden die Teilnehmenden praktisch und theoretisch vorbereitet. Das Wissen wird alle 2 Jahre in einem Vertiefungskurs aufgefrischt. Inhalte sind: - Allgemeine Einführung zur ersten Hilfe, - Atmung, Herz-Lungen-Wiederbelebung - Akute Erkrankungen - Schock- und Blutstillung - Knochenbrüche - Verbrennungen - Verätzungen
Menschen mit Behinderung im Alltag verantwortungsvoll begleiten und zu unterstützen bedeutet, auf ein vielfältiges Handlungsrepertoire zurückgreifen zu können. Diese Veranstaltung richtet sich an Personen aus fachfremden Arbeitsfeldern mit der Motivation, Grundkenntnisse der pädagogischen und methodischen Arbeit zu erlangen, um mehr Sicherheit im Umgang mit Menschen mit Behinderung zu erhalten. Es werden theoretische Grundlagen und Methoden vermittelt und Handlungskonzepte vorgestellt. Wichtige Bausteine sind das Herstellen einer professionellen Beziehung zu den Klient:innen, psychologische Kenntnisse sowie das Verstehen der Lebenswelt der Klient:innen. Neben der theoretischen Auseinandersetzung werden kleine Praxiseinheiten zum Üben und Reflektieren stattfinden.
Ziel des Crash-Kurses ist es, neue Mitarbeitende, die nicht in der direkten Betreuung mit Klient:innen stehen oder nur im geringen Stundenumfang beschäftigt sind, über die wesentlichen Grundlagen des professionellen Deeskalationsmanagements, wie ProDeMa ausgeschrieben heißt, zu informieren und mit dessen Zielen und pädagogischen Ansätzen vertraut zu machen. Die Entscheidung, ob Mitarbeitende der betreuenden Bereiche mit geringer Wochenarbeitszeit oder mit befristeten Arbeitsverträgen an der Basisschulung oder Crash-Kurs teilnehmen, trifft die jeweilige Einrichtungsleitung. Die Teilnahme am Crash-Kurs ist verpflichtend.
Verhaltensprobleme werden oft im Zusammenhang mit bekannten psychiatrischen Störungen gesehen. Der SEED 2018 (Tanja Sappok u.a.) bietet auf Grundlage des von A. Dosen entwickelten Modells der sozioemotionalen Entwicklung, Erklärungen für die Entstehung psychischer Erkrankungen bzw. Verhaltensauffälligkeiten bei Menschen mit geistiger Behinderung. Hierbei stellt der emotionale Entwicklungsstand eine wesentliche Einflussgröße dar. Ohne Kenntnis des emotionalen Entwicklungsstandes kommt es seitens des Helferumfeldes mitunter zu Fehlinterpretationen des Verhaltens. Mit Hilfe des SEED Profils einer Person lassen sich Erkenntnisse bzgl. deren Verhaltensmuster, dem emotionalen Entwicklungsstand, pädagogischer Interventionen für den pädagogischen Alltag und konzeptioneller Betreuungsansätze gewinnen. Inhalt ● Differenzierung zwischen „Bedürfnis“ und „Wille“ der Klient:innen im pädagog. Alltag ● Hirnreifung und sozio-emotionale Entwicklung ● Beschreibung der 6 sozio-emotionalen Entwicklungsstufen der SEED und zugehöriger typischer Verhaltensauffälligkeiten ● Beschreibung der 8 Domänen der SEED Milieutherapeutischer Ansatz für SEED Phasen 1-4
Im Basiskurs Deeskalation wollen wir uns mit Aggressionen beschäftigen, die im Rahmen unserer Arbeit immer wieder entstehen und uns oft an unsere Grenzen bringen. Oberstes Ziel des Kurses ist dabei, die Kompetenz aller Mitarbeiter:innen im professionellen Umgang mit Aggression zu erhöhen und damit die Sicherheit der Mitarbeiter:innen und der von uns betreuten Menschen zu verbessern. Neben der Auseinandersetzung mit den Ursachen von Aggressionen und aggressionsauslösenden Reizen wird es in vielen praktischen Übungen vor allem um kommunikative Deeskalationstechniken im Umgang mit hochgespannten Klient:innen gehen.
Stellen Sie sich häufiger die Frage: „Wie soll ich die Anforderungen alle schaffen“ - und dann noch der Aufwand bei der Pflege“? Diese und weitere wichtige Fragestellungen rund um „pflegerische Tätigkeiten“ in den Berufen der Heilerziehungspflege werden in diesem Workshop bearbeitet. Welche Hilfestellungen bei der Grundpflege, Inkontinenzversorgung, Behandlungspflege u.v.m. sind angebracht? Wie können Begrifflichkeiten wie „Fördern und Fordern“ in den Alltag integriert werden. Wären da nicht auch noch die Fragen von „extern“: Wer-darf-was, welche (Hygiene-) Anforderungen sind besonders wichtig? Es gibt genügend Fragen aus Ihrer täglichen Praxis. Diese Fragen - und bitte ganz wichtig - gerade die Fragen aus der eigenen Einrichtung - werden in diesem Workshop beantwortet und pflegerische Kompetenzen für Mitarbeiter in der Heilerziehungspflege ohne (große) pflegerische Kenntnisse bzw. Ausbildung vermittelt. Tipps und Tricks hinsichtlich Heben, Bewegen und Tragen, Mithelfen bei Transfers sowie Informationen zu rückengerechtem Arbeiten allgemein sollen in diesem Workshop auch nicht zu kurz kommen. Viele weitere Themen rund um „Pflege“ können thematisiert werden - somit ist zur individuellen Vorbereitung vorab eine konkrete Fragestellung oder ein Fallbeispiel hilfreich. Dies bitte bei der Anmeldung mit angeben!
Soziale Einrichtungen sind verpflichtet, Mitarbeitende in Erster Hilfe auszubilden. Die Teilnehmenden von Erste-Hilfe-Kursen, sind zu Erste-Hilfe-Leistungen verpflichtet, um die notwendigen Sofortmaßnahmen einzuleiten. Um eine zielgerichtete medizinische Ersthilfe leisten zu können, werden die Teilnehmenden praktisch und theoretisch vorbereitet. Das Wissen wird alle 2 Jahre in einem Vertiefungskurs aufgefrischt. Inhalte sind: - Allgemeine Einführung zur ersten Hilfe, - Atmung, Herz-Lungen-Wiederbelebung - Akute Erkrankungen - Schock- und Blutstillung - Knochenbrüche - Verbrennungen - Verätzungen
Menschen mit Mehrfachbehinderungen können sich oft sprachlich nur eingeschränkt oder gar nicht mitteilen und verstehen auch nur begrenzt sprachliche Mitteilungen. Auch weichen sie manchmal in ihrer Körpersprache stark vom Gewohnten ab. All dies stellt eine besondere Herausforderung für die Interaktion mit ihnen dar und kann leicht Missverständnisse auslösen oder gar in Konflikten resultieren. Der Kurs ist aufgeteilt in ein Basis- und ein Aufbaumodul. Ziel des Basis-Trainings ist es, mühelos einen für beide Seiten befriedigenden Kontakt aufzubauen und schwierige Situationen zu meistern. Modul I: Grundlagen des nonverbalen Dialogs ● Verbale Kommunikationsdefizite und deren Auswirkungen ● Dialogisches Prinzip ● Stimmklang in der Bewohnendenansprache ● Mimikerkennung: Emotionen und Schmerz ● Gestik: Visualisierung von Informationen ● Blickverhalten bei Reaktionseinschränkungen ● Fallbezogene Dokumentation nonverbalen Ausdrucks Modul II: Personengerechte und ressourcenorientierte Interaktion ● Körperorientierung: Kohärenz in Zu- und Abwendung ● Berührung zur Kontaktaufnahme: Orte und Qualitäten ● Wahrnehmung: Verarbeitung und Beurteilungsfehler ● Reizverarbeitungsstörungen ● Sensorische Koordination bei der Kontakt- und Alltagsgestaltung ● Fallbesprechung: Ressourcenorientierte, nonverbale Bewohnendeninteraktion
Sie lernen, wie unterschiedlich sich Schluckstörungen im Alter und bei Behinderungen zeigen können und wie Sie sie erkennen. Anhand von Fallbeispielen wird der Blick geschärft. Die Gefahren und die gefürchtet Aspiration werden erklärt. Sie lernen einzuschätzen, wann es nötig ist, Hilfe zu holen und wie Sie dramatische Situationen vermeiden. Darauf bauen einfache Hilfen und Tipps für den Alltag und bei den schwierigen Mahlzeiten auf. Methodik: Theoretische Inhalte werden in Teamarbeiten und in Kleingruppen praktisch umgesetzt und geübt. Teilnehmende erhalten auf Wunsch ein Skript. Voraussetzungen: Bereitschaft, sich miteinzubringen und gute Laune. Spezielle Kenntnisse werden nicht vorausgesetzt.
Soziale Einrichtungen sind verpflichtet, Mitarbeitende in Erster Hilfe auszubilden. Die Teilnehmenden von Erste-Hilfe-Kursen, sind zu Erste-Hilfe-Leistungen verpflichtet, um die notwendigen Sofortmaßnahmen einzuleiten. Um eine zielgerichtete medizinische Ersthilfe leisten zu können, werden die Teilnehmenden praktisch und theoretisch vorbereitet. Das Wissen wird alle 2 Jahre in einem Vertiefungskurs aufgefrischt. Inhalte sind: - Allgemeine Einführung zur ersten Hilfe, - Atmung, Herz-Lungen-Wiederbelebung - Akute Erkrankungen - Schock- und Blutstillung - Knochenbrüche - Verbrennungen - Verätzungen
Der deeskalierende Umgang mit hochangespannten Klient:innen während der Krisensituation kann nie genug trainiert werden. In diesem ProDeMa-Kriseninterventionsblock wird die verbale Deeskaltation (DS IV) aufgefrischt und mit Körperinterventionen (DS V) ergänzt. Verletzungsfreie Löse- und Abwehrtechniken bei An- und Übergriffen werden geübt.
