Die Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen ist eine wissenschaftlich anerkannte, leicht erlernbare Methode, bei der durch die willentliche und bewusste An- und Entspannung bestimmter Muskelgruppen, ein Zustand tiefer Entspannung des ganzen Körpers erreicht werden soll. Der Kurs richten sich an alle, die ihre Stressbewältigungsfähigkeiten verbessern möchten, besonders bei Nervosität, Konzentrationsschwäche, Verspannungen und chronischem Stress. Praktische Übungen werden an dem Tag der Schwerpunkt sein.
Im Refreshing-Kurs Deeskalation wollen wir uns noch einmal mit dem Üben der verbalen Deeskalation beschäftigen, um weiterhin die Kompetenz aller Mitarbeiter:innen im professionellen Umgang mit Aggressionen zu erhöhen und damit die Sicherheit der Mitarbeiter:innen und der von uns betreuten Menschen zu verbessern. Zusätzlich gibt es jährlich einen neuen Themenschwerpunkt.
Unvorhersehbare Situationen, hohe Verantwortung, emotionale Belastungen, Zeitdruck oder schwierige Begegnungen können an unseren Kräften zehren. Umso wichtiger ist es, gut für sich selbst zu sorgen, um auch in herausfordernden Zeiten handlungsfähig zu bleiben. Resilienz bedeutet nicht, dass uns Belastungen nichts ausmachen. Resilienz bedeutet, Wege zu finden, mit ihnen umzugehen, sich immer wieder zu stabilisieren und aus den eigenen Ressourcen Kraft zu schöpfen. Sie kann Wege aufzeigen, wie wir auch in herausfordernden Zeiten handlungsfähig, gelassen und gesund bleiben können. Inhalte der Fortbildung: Was bedeutet Resilienz und warum ist sie wichtig? Was gibt mir Kraft – und was raubt mir Energie? Wie gehe ich mit Stress und Belastungen um? Welche Gedanken beeinflussen mein Wohlbefinden? Wie kann ich auch in schwierigen Situationen handlungsfähig bleiben? Wo liegen meine persönlichen Grenzen? Wie kann ich besser „Nein“ sagen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben? Welche Ressourcen und Fähigkeiten bringe ich bereits mit? Was hilft mir, nach belastenden Situationen wieder zur Ruhe zu kommen? Wie kann ich kleine Inseln der Erholung in meinen Arbeitsalltag integrieren? Kleine Übungen und Methoden, die sich in den Alltag integrieren lassen Austausch über Erfahrungen und hilfreiche Strategien Resilienz beginnt bei mir Die eigene Person genauso ernst zu nehmen wie die Menschen, für die ich Verantwortung trage.
In diesem Seminar werden Schnittstellen und Zusammenhänge von kognitiv, geistigen Beeinträchtigungen und psychischen Erkrankungen aus medizinisch psychiatrischer Perspektive behandelt. Ein signifikant höherer Anteil von Menschen mit Intelligenzminderungen leidet zusätzlich auch an psychisch-seelischen Störungen. Anhand ausgewählter Beispiele werden die Symptomatik, oftmals herausfordernde Verhaltensweisen, die vielfach erschwerte Diagnostik, sowie Therapie- und Förderstrategien vor dem Hintergrund von Doppeldiagnosen erörtert. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Diagnostik und die Herausforderungen in der Behandlung von Menschen, die sowohl kognitiv-geistige Beeinträchtigungen, als auch psychische Störungen aufweisen. Welche Besonderheiten bestehen bei der Diagnose und Therapie psychischer Erkrankungen bei Menschen mit Intelligenzminderung und wie können diese im beruflichen Alltag berücksichtigt werden? Das Seminar beschäftigt sich eingehend mit indikationsbezogenen Interventionsstrategien, die auf die individuellen Bedürfnisse der Betroffenen abgestimmt sind. Welche therapeutischen Ansätze und Unterstützungsmaßnahmen sind effektiv und hilfreich? Auch Fragen, wie Sie als Fachkraft zur Sicherung, Verbesserung der Lebensqualität und zur Förderung eines möglichst selbstbestimmten Lebens der Betroffenen beitragen können, werden behandelt. Diskussionen und Fallstudien bieten die Möglichkeit, Erfahrungen und Best Practices zu teilen. Das Seminar schafft Raum für interdisziplinären Austausch und kooperative Ansätze, um Beeinträchtigungen zu verbessern, Integration zu fördern und Lebensqualität zu sichern.
In dieser Fortbildung erhalten die Teilnehmenden einen praxisnahen Einblick in das Berichtswesen und den Umgang mit HEB-Bögen. Dabei werden grundlegende Zusammenhänge und Anforderungen verständlich vermittelt und gemeinsam betrachtet. Ziel ist es, mehr Sicherheit im Verständnis der HEB-Bögen und des damit verbundenen Berichtswesens zu gewinnen. Anhand praxisnaher Beispiele werden Fragen aufgegriffen, Zusammenhänge erläutert und Möglichkeiten für einen sicheren Umgang im Arbeitsalltag aufgezeigt. Die Fortbildung richtet sich an Mitarbeitende mit unterschiedlichen Vorkenntnissen und bietet Raum für Austausch, Fragen und praktische Erfahrungen.
Als „Systemsprenger“ werden Menschen bezeichnet, die durch extrem herausforderndes Verhalten auffallen und aus den meisten bestehenden Hilfs- und Betreuungsrastern herausfallen. Wie kann eine professionelle, tragfähige Begleitung im Erwachsenenalter aussehen? Dies Fortbildung richtet sich an Mitarbeitende, die Alltag und Krisen mit diesen Menschen gestalten. Wir beschäftigen uns mit den Ursachen grenzüberschreitender Verhaltensweisen. Dazu untersuchen wir die komplexen Störungsbilder, individuellen Bedürfnissen und unbewussten Schutzstrategien, die sich hinter diesen Verhaltensmustern verbergen, und erarbeiten konkrete Strategien für die Praxis. Ein besonderer Schwerpunkt soll dabei auf der Dynamik zwischen Bewohner:innen und Mitarbeiter:innen liegen: Warum macht uns dieses Verhalten oft so hilflos, wütend oder verzweifelt? Und wie gelingt es, trotz starker eigener Emotionen handlungsfähig zu bleiben? Ziel des Seminars ist es, eine professionelle Haltung zu entwickeln, wie ich diesen Menschen auch bei Aggressionen, extremer Ablehnung und Zurückweisung begegnen kann.
Tag 1 – Grundlagen und Verständnis Am ersten Tag erhalten Sie die grundlegenden fachlichen Basics zum Krankheitsbild Messie-Syndrom: Pathologisches Horten, Vermüllungs- und Verwahrlosungssyndrom. Die unterschiedlichen Ausprägungsgrade sind komplex und müssen differenzialdiagnostisch klar voneinander abgegrenzt werden. Ziel ist es, ein fundiertes Verständnis für Ursachen, Dynamiken und Auswirkungen des Messie-Phänomens zu entwickeln. Tag 2 – Praxis und Handlungsebene Am zweiten Tag gehen wir direkt in die fachpraktische Umsetzung. Das Wissen aus dem ersten Tag fließt unmittelbar in konkrete Handlungsmöglichkeiten für den Berufsalltag ein, u. a. anhand von Fallbeispielen und praktischen Vorgehensweisen im Umgang mit Messie-Klientel. Es wird ausreichend Raum für Praxisbezug, individuelle Fragen und besprechen konkreter Lösungsansätze sein.
Die Positive Verhaltensunterstützung ist ein nachweislich wirksames Konzept zum Umgang mit (schwerwiegendem) herausforderndem Verhalten, Verhaltensauffälligkeiten oder Problemverhalten bei Menschen aus dem Autismus-Spektrum und/oder mit Lernschwierigkeiten (geistiger Behinderung). Grundlage ist der Personenzentrierte Ansatz.
Wir möchten ProDeMa in unseren Einrichtungen stärker erlebbar und im Arbeitsalltag sichtbarer machen. Wir sind überzeugt, dass die Methoden von ProDeMa den Arbeitsalltag erleichtern und die Zusammenarbeit unterstützen können. Deshalb möchten wir neben den ProDeMa-Trainer:innen ein Netzwerk engagierter Kolleg:innen aufbauen. In diesem Netzwerk setzen wir uns intensiver mit den Inhalten und Methoden von ProDeMa auseinander. Gemeinsam tauschen wir Erfahrungen aus, probieren Neues aus und überlegen, wie sich die Ansätze sinnvoll in den Arbeitsalltag integrieren lassen. Darum suchen wir DICH! Für: 4 Treffen im Jahr von ca. 2 Stunden – immer zwischen 13-15 Uhr Aufbau der Treffen: 1. Stunde inhaltlicher Input: z.B. Kollegiale Erstberatung, Umgang mit Regeln und Grenzen, Verbale Deeskalation, SEED, Jack in the Box… Fallbesprechungen und Austausch von Methoden, die funktioniert haben… Wünsche für das nächste Treffen Infoveranstaltung zur Entscheidungshilfe und Möglichkeiten zur Nachfrage ist am 26.11.26 von 13.30 – 14.30 Uhr im Saal
Soziale Einrichtungen sind verpflichtet, Mitarbeitende in Erster Hilfe auszubilden. Die Teilnehmenden von Erste-Hilfe-Kursen, sind zu Erste-Hilfe-Leistungen verpflichtet, um die notwendigen Sofortmaßnahmen einzuleiten. Um eine zielgerichtete medizinische Ersthilfe leisten zu können, werden die Teilnehmenden praktisch und theoretisch vorbereitet. Das Wissen wird alle 2 Jahre in einem Vertiefungskurs aufgefrischt. Inhalte sind: - Allgemeine Einführung zur ersten Hilfe, - Atmung, Herz-Lungen-Wiederbelebung - Akute Erkrankungen - Schock- und Blutstillung - Knochenbrüche - Verbrennungen - Verätzungen
Im Basiskurs Deeskalation wollen wir uns mit Aggressionen beschäftigen, die im Rahmen unserer Arbeit immer wieder entstehen und uns oft an unsere Grenzen bringen. Oberstes Ziel des Kurses ist dabei, die Kompetenz aller Mitarbeiter:innen im professionellen Umgang mit Aggression zu erhöhen und damit die Sicherheit der Mitarbeiter:innen und der von uns betreuten Menschen zu verbessern. Neben der Auseinandersetzung mit den Ursachen von Aggressionen und aggressionsauslösenden Reizen wird es in vielen praktischen Übungen vor allem um kommunikative Deeskalationstechniken im Umgang mit hochgespannten Klient:innen gehen.
Im Refreshing-Kurs Deeskalation wollen wir uns noch einmal mit dem Üben der verbalen Deeskalation beschäftigen, um weiterhin die Kompetenz aller Mitarbeiter:innen im professionellen Umgang mit Aggressionen zu erhöhen und damit die Sicherheit der Mitarbeiter:innen und der von uns betreuten Menschen zu verbessern. Zusätzlich gibt es jährlich einen neuen Themenschwerpunkt.
Soziale Einrichtungen sind verpflichtet, Mitarbeitende in Erster Hilfe auszubilden. Die Teilnehmenden von Erste-Hilfe-Kursen, sind zu Erste-Hilfe-Leistungen verpflichtet, um die notwendigen Sofortmaßnahmen einzuleiten. Um eine zielgerichtete medizinische Ersthilfe leisten zu können, werden die Teilnehmenden praktisch und theoretisch vorbereitet. Das Wissen wird alle 2 Jahre in einem Vertiefungskurs aufgefrischt. Inhalte sind: - Allgemeine Einführung zur ersten Hilfe, - Atmung, Herz-Lungen-Wiederbelebung - Akute Erkrankungen - Schock- und Blutstillung - Knochenbrüche - Verbrennungen - Verätzungen
MHFA Ersthelfer-Kurse (Mental-Health-First-Aid) Die MHFA Ersthelfer-Kurse versetzen medizinische Laien in die Lage, bei psychischen Erkrankungen (v.a. bei Erwachsenen) ihrem Klient:innen und Kolleg:innenkreis zu helfen. Diese MHFA-Kurse sind bereits in 50 Ländern weltweit etabliert und zeigen wissenschaftlich belegbar einen Nutzen. Über 8,5 Millionen Menschen wurde bereits darin geschult. In vielen Unternehmen und Institutionen wird dieser Kurs als Maßnahme des betrieblichen Gesundheitsmanagements eingesetzt. Bei dem 12-stündige MHFA-Ersthelfer-Kurs handelt es sich um ein Angebot der laienbasierten Früherkennung und -intervention. Konkret bedeutet das: Laien werden von Fachpersonen im Bereich psychischer Gesundheit darin geschult, psychische Gesundheitsprobleme bei nahestehenden Personen zu erkennen und angemessen zu reagieren, bis professionelle Hilfe zur Verfügung steht. Der Ersthelfer-Kurs verbessert das Wissen über psychische Gesundheit, vermindert stigmatisierendes Verhalten, steigert das Vertrauen in die eigenen Helferkompetenzen und stärkt die eigene psychische Gesundheit. Es ist kein Selbsthilfe-Kurs und keine Seelsorge-Kurs. Mindestalter von 18 Jahren und psychische Stabilität ist Voraussetzung. Nach vollständiger Teilnahme an den 12 Unterrichtsstunden und dem Bestehen eine kleinen Online-Prüfung, erhält man ein Zertifikat als MHFA-Ersthelfer:in. Die Kosten für die Zertifizierung und die Materialkosten sind bereits in den Kursgebühren enthalten. Weitere Informationen unter mhfa-ersthelfer.de und https://de.wikipedia.org/wiki/Mental_Health_First_Aid
Im Refreshing-Kurs Deeskalation wollen wir uns noch einmal mit dem Üben der verbalen Deeskalation beschäftigen, um weiterhin die Kompetenz aller Mitarbeiter:innen im professionellen Umgang mit Aggressionen zu erhöhen und damit die Sicherheit der Mitarbeiter:innen und der von uns betreuten Menschen zu verbessern. Zusätzlich gibt es jährlich einen neuen Themenschwerpunkt.
Der deeskalierende Umgang mit hochangespannten Klient:innen während der Krisensituation kann nie genug trainiert werden. In diesem ProDeMa-Kriseninterventionsblock wird die verbale Deeskaltation (DS IV) aufgefrischt und mit Körperinterventionen (DS V) ergänzt. Verletzungsfreie Löse- und Abwehrtechniken bei An- und Übergriffen werden geübt.
Im Natur-Resilienztraining verbinden wir Wandern mit Achtsamkeit. Erlebe ein Training, dass dich aufblühen und in deine Leichtigkeit kommen lässt. Die Natur lässt dich in deine Kraft kommen und inspiriert dich zu neuen Ideen. Die Veranstaltung ist so gestaltet, dass es einen Wechsel zwischen Bewegung und kurzen Pausen für fachlichen Input oder Übungen gibt. Hierbei lernst du unter anderem die 7 Resilienzwurzeln – wie Optimismus, Akzeptanz und zielorientiertes Handeln – kennen, und stärkst so deine Ressourcen. Durch verschiedene Übungen in der Natur gewinnst du ein tieferes Verständnis von Resilienz und erhältst praktische Ansätze, um das Wissen für den Alltag anzuwenden. Im Rahmen von Walks und Talks kannst du Gedanken austauschen, neue Perspektiven gewinnen und kreative Lösungen entwickeln. Nutze die Zeit in der Natur, um dich selbst neu kennenzulernen, deine Beziehung zu dir und anderen zu pflegen und durch gezielte Achtsamkeitsübungen innere Balance zu schaffen. Im geschützten Rahmen des Trainings kannst du deine Erkenntnisse in einer Journaling-Übung festhalten um diese auch im Nachgang als Inspiration und Orientierung nutzen zu können. Die Natur schenkt dir Raum zum Auftanken und lässt dich gestärkt zurückkehren - bereit für neue Lebenswege, mehr Gesundheit und ein tiefes Gefühl von Verbundenheit. Die Wanderung findet im Steinbachtal in Würzburg statt und enthält eine Pause von ca. 60 Min. Treffpunkt: Kirche St. Bruno im Steinbachtal Bitte tragen Sie feste Schuhe (Turnschuhe sind ausreichend) und bringen Sie einen Rucksack mit Schreibzeug sowie ihre persönliche Verpflegung mit. Idealerweise ist im Rucksack noch Platz für ein Sitzkissen und eine Schreibunterlage. (empfohlene Menge an Getränken: mind. 1 l Wasser, je nach Temperatur) Das Resilienztraining findet auch bei geringem Niesel statt und wird nur bei strömendem Regen oder Gewitter abgesagt bzw. verschoben.
Das Seminar gibt einen Überblick über die verschiedensten Systeme zur Erweiterung der kommunikativen Möglichkeiten für Menschen, die- obwohl sie in der Regel nicht gehörlos sind- aus verschiedenen Gründen gar nicht oder nur sehr begrenzt in der Lage sind, verständliche Lautsprache zu produzieren. Die intellektuellen Voraussetzungen und die Möglichkeiten des Sprachverständnisses dieser Personen können sehr unterschiedlich sein. Es kann sich sowohl um Menschen mit kaum wahrnehmbaren oder ganzgeringen Ansätzen in diesen Bereichen als auch um solche mit höchst differenzierten Fähigkeiten handeln.
Soziale Einrichtungen sind verpflichtet, Mitarbeitende in Erster Hilfe auszubilden. Die Teilnehmenden von Erste-Hilfe-Kursen, sind zu Erste-Hilfe-Leistungen verpflichtet, um die notwendigen Sofortmaßnahmen einzuleiten. Um eine zielgerichtete medizinische Ersthilfe leisten zu können, werden die Teilnehmenden praktisch und theoretisch vorbereitet. Das Wissen wird alle 2 Jahre in einem Vertiefungskurs aufgefrischt. Inhalte sind: - Allgemeine Einführung zur ersten Hilfe, - Atmung, Herz-Lungen-Wiederbelebung - Akute Erkrankungen - Schock- und Blutstillung - Knochenbrüche - Verbrennungen - Verätzungen
Kennen Sie das? Sie sitzen in einer Besprechung und folgende Gedanken gehen Ihnen durch den Kopf: „Oh nein, bitte nicht schon wieder dieses Thema, das haben wir doch schon unzählige Male besprochen! Außerdem hätte ich viel wichtigere Dinge zu tun, als in dieser langweiligen und unproduktiven Besprechung hier zu sitzen!“ … und in den nächsten Stunden malen Sie sinnlose Ornamente auf das vor Ihnen liegende Papier… Ziel dieser Fortbildung ist es, wie Sie Teambesprechungen ziel- und ergebnisorientiert, effizient und strukturiert gestalten können.
Die freiheitsentziehenden Maßnahmen unterliegen rechtlichen Voraussetzungen und sind nur bei Einhalten dieser erlaubt. In der Fortbildung wird grundlegendes Wissen über das Unterbringungsverfahren, unterbringungsähnliche Maßnahmen und die Zwangsbehandlungen vermittelt sowie Rechte und Pflichten der Betreuenden in diesen Verfahren dargelegt. Zudem wird auch der Umgang der Mitarbeitenden in den sozial-psychotherapeutischen Einrichtungen der Behindertenhilfe in Bezug auf freiheitsentziehende Maßnahmen behandelt.
Soziale Einrichtungen sind verpflichtet, Mitarbeitende in Erster Hilfe auszubilden. Die Teilnehmenden von Erste-Hilfe-Kursen, sind zu Erste-Hilfe-Leistungen verpflichtet, um die notwendigen Sofortmaßnahmen einzuleiten. Um eine zielgerichtete medizinische Ersthilfe leisten zu können, werden die Teilnehmenden praktisch und theoretisch vorbereitet. Das Wissen wird alle 2 Jahre in einem Vertiefungskurs aufgefrischt. Inhalte sind: - Allgemeine Einführung zur ersten Hilfe, - Atmung, Herz-Lungen-Wiederbelebung - Akute Erkrankungen - Schock- und Blutstillung - Knochenbrüche - Verbrennungen - Verätzungen
Wir möchten ProDeMa in unseren Einrichtungen stärker erlebbar und im Arbeitsalltag sichtbarer machen. Wir sind überzeugt, dass die Methoden von ProDeMa den Arbeitsalltag erleichtern und die Zusammenarbeit unterstützen können. Deshalb möchten wir neben den ProDeMa-Trainer:innen ein Netzwerk engagierter Kolleg:innen aufbauen. In diesem Netzwerk setzen wir uns intensiver mit den Inhalten und Methoden von ProDeMa auseinander. Gemeinsam tauschen wir Erfahrungen aus, probieren Neues aus und überlegen, wie sich die Ansätze sinnvoll in den Arbeitsalltag integrieren lassen. Darum suchen wir DICH! Für: 4 Treffen im Jahr von ca. 2 Stunden – immer zwischen 13-15 Uhr Aufbau der Treffen: 1. Stunde inhaltlicher Input: z.B. Kollegiale Erstberatung, Umgang mit Regeln und Grenzen, Verbale Deeskalation, SEED, Jack in the Box… Fallbesprechungen und Austausch von Methoden, die funktioniert haben… Wünsche für das nächste Treffen Infoveranstaltung zur Entscheidungshilfe und Möglichkeiten zur Nachfrage ist am 26.11.26 von 13.30 – 14.30 Uhr im Saal
Soziale Einrichtungen sind verpflichtet, Mitarbeitende in Erster Hilfe auszubilden. Die Teilnehmenden von Erste-Hilfe-Kursen, sind zu Erste-Hilfe-Leistungen verpflichtet, um die notwendigen Sofortmaßnahmen einzuleiten. Um eine zielgerichtete medizinische Ersthilfe leisten zu können, werden die Teilnehmenden praktisch und theoretisch vorbereitet. Das Wissen wird alle 2 Jahre in einem Vertiefungskurs aufgefrischt. Inhalte sind: - Allgemeine Einführung zur ersten Hilfe, - Atmung, Herz-Lungen-Wiederbelebung - Akute Erkrankungen - Schock- und Blutstillung - Knochenbrüche - Verbrennungen - Verätzungen
Im Basiskurs Deeskalation wollen wir uns mit Aggressionen beschäftigen, die im Rahmen unserer Arbeit immer wieder entstehen und uns oft an unsere Grenzen bringen. Oberstes Ziel des Kurses ist dabei, die Kompetenz aller Mitarbeiter:innen im professionellen Umgang mit Aggression zu erhöhen und damit die Sicherheit der Mitarbeiter:innen und der von uns betreuten Menschen zu verbessern. Neben der Auseinandersetzung mit den Ursachen von Aggressionen und aggressionsauslösenden Reizen wird es in vielen praktischen Übungen vor allem um kommunikative Deeskalationstechniken im Umgang mit hochgespannten Klient:innen gehen.
Im Seminar werden medizinisch-psychiatrische sowie sozialmedizinische Perspektiven vermittelt, um das Verständnis für diese komplexe Störung zu vertiefen. Neben Grundlagen zur Klassifikation, Diagnostik und Therapieleitlinien sollen Umgangsstrategien mit Betroffenen im Arbeitsalltag mit dem Ziel der emotionalen sowie Verhaltensstabilisierung behandelt werden. Wie können Symptome frühzeitig erkannt und angemessen darauf reagiert werden? Wie kann „manipulativem Verhalten“ begegnet werden und wie können krisenhafte Zuspitzung sowie Spaltungsprozesse vermieden/gemindert werden? Welche Unterstützungsstrategien sind bei zusätzlich bestehenden Handicaps hilfreich? Neben der Wissensvermittlung ist das Seminar auch eine Plattform für den Austausch von Erfahrungen und Best Practices. Wie gestalten wir die Betreuung und den Pflegealltag, um den Bedürfnissen von Patientinnen und Patienten mit Borderline-Störung gerecht zu werden? Der Kurs bietet Raum für Diskussionen und gibt Ihnen Werkzeuge an die Hand, um Herausforderungen im Berufsalltag zu bewältigen und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern.
Passend zur Jahreszeit liegt der Fokus auf den Themen Erntedank, Rückschau, und Selbstfürsorge. Wir betrachten die 7 Resilienzwurzeln (Achtsamkeit, zielorientiertes Handeln, Beziehungspflege, Selbstwirksamkeit, Akzeptanz, positives Denken, kreatives Lösungsdenken) und gehen unter anderem auf das Bedürfnisrad ein. Themen und Inhalte: Erntedank und Rückschau – Was hast du gesät? oWir nutzen die Symbolik des Herbstes, um gemeinsam auf das vergangene Jahr zu blicken. oWas ist deine Ernte? Welche Erfolge, kleinen oder großen, konnten du in diesem Jahr erzielen? Was hast du in die Umsetzung gebracht, das dich mit Stolz erfüllt? oWas ist evtl. anders gelaufen als ursprünglich geplant und dennoch genau richtig so ? oDankbarkeit spüren: Übungen zur bewussten Wertschätzung des Erreichten und des Vorhandenen. oWas möchtest du loslassen? Identifikation von Ballast, der nicht mehr dienlich ist, und symbolisches Abgeben in der Natur. oWas möchtest du in diesem Jahr noch zu Ende bringen? Klärung und Fokus auf die letzten wichtigen Schritte. Selbstfürsorge im Herbstgewand – Wie sorge ich gut für mich? oWas tut mir gut? Eine Reise zu den eigenen Bedürfnissen und Energiequellen. oReflektieren der eigenen Bedürfnisse im Zusammenhang mit dem Bedürfnisrad oSelf-Care-Strategien für den Alltag („Feel-Good Booster“): Praktische Tipps und Impulse, die sich leicht in den Berufs- und Privatalltag integrieren lassen. Während der Wanderung nutzen wir die Natur als Kraftquelle: es wechseln sich Reflexionsübungen mit fachlichem Input, Walks und Talks, und achtsamen Körperübungen ab, Um alle Sinne miteinzubeziehen und die stärkende Wirkung der Natur bewusst zu erleben. Ebenso gestalten wir als Kreativ-Übung unseren persönlichen Anker, um die Erkenntnisse in den Alltag mitzunehmen. Das Natur-Resilienztraining findet im Wald an der Würzburger Frankenwarte statt. Bitte tragen Sie feste Schuhe (Turnschuhe sind ausreichend) und bringen Sie einen Rucksack mit Schreibzeug sowie ihre persönliche Verpflegung mit. Idealerweise ist im Rucksack noch Platz für ein Sitzkissen und eine Schreibunterlage. Empfohlene Menge an Getränken: mind. 1 l Wasser, je nach Temperatur. Das Resilienztraining findet auch bei geringem Niesel statt und wird nur bei strömendem Regen oder Gewitter abgesagt bzw. verschoben.
Das Seminar befasst sich mit psychomotorischen Auffälligkeiten wie Stereotypen, Zwängen, Jaktationen und Tics. Inhalte - Definition und Unterschiede - Diagnose oder Symptom einer Erkrankung - Abgrenzung zu neurologischen Krankheitsbildern - Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, Erfahrungen aus ihrer Praxis einzubringen.
Verhaltensprobleme werden oft im Zusammenhang mit bekannten psychiatrischen Störungen gesehen. Der SEED 2018 (Tanja Sappok u.a.) bietet auf Grundlage des von A. Dosen entwickelten Modells der sozioemotionalen Entwicklung, Erklärungen für die Entstehung psychischer Erkrankungen bzw. Verhaltensauffälligkeiten bei Menschen mit geistiger Behinderung. Hierbei stellt der emotionale Entwicklungsstand eine wesentliche Einflussgröße dar. Ohne Kenntnis des emotionalen Entwicklungsstandes kommt es seitens des Helferumfeldes mitunter zu Fehlinterpretationen des Verhaltens. Mit Hilfe des SEED Profils einer Person lassen sich Erkenntnisse bzgl. deren Verhaltensmuster, dem emotionalen Entwicklungsstand, pädagogischer Interventionen für den pädagogischen Alltag und konzeptioneller Betreuungsansätze gewinnen. Inhalt ● Differenzierung zwischen „Bedürfnis“ und „Wille“ der Klient:innen im pädagog. Alltag ● Hirnreifung und sozio-emotionale Entwicklung ● Beschreibung der 6 sozio-emotionalen Entwicklungsstufen der SEED und zugehöriger typischer Verhaltensauffälligkeiten ● Beschreibung der 8 Domänen der SEED Milieutherapeutischer Ansatz für SEED Phasen 1-4
Ein Zuviel an „leerer“ Zeit kann zu herausforderndem Verhalten führen. Wie können wir jedoch im oft stressigen Gruppenalltag auch noch Beschäftigung leisten? Manchmal sind nur kleine Impulse nötig, die für ein Wohlbefinden unserer Betreuten sorgen und die im Alltag gut integrierbar sind. In diesem Modul / Themenblock werden kurz die einzelnen Entwicklungsphasen nach SEED vorgestellt, Ideen vermittelt, praktisch ausprobiert und weiterentwickelt. Schwerpunkte sind Angebote zum Snoezelen, basaler Stimulation, Spielen, Freizeitideen im Alltag und darüber hinaus. Gemeinsam probieren wir aus, entdecken die ausleihbaren Wunderwägen und nehmen praktische Ideen für den Alltag mit.
Freiheitsentziehende Maßnahmen stellen einen erheblichen Eingriff in die Selbstbestimmung und die Grundrechte eines Menschen dar. Der Online-Kurzimpuls vermittelt grundlegende pädagogische Perspektiven zum verantwortungsvollen Umgang mit herausfordernden Situationen. Im Mittelpunkt stehen die Reflexion des eigenen Handelns, präventive und deeskalierende Vorgehensweisen sowie mögliche pädagogische Alternativen. Ziel ist es, die Handlungssicherheit der Teilnehmenden zu stärken und freiheitsentziehende Maßnahmen möglichst zu vermeiden
Soziale Einrichtungen sind verpflichtet, Mitarbeitende in Erster Hilfe auszubilden. Die Teilnehmenden von Erste-Hilfe-Kursen, sind zu Erste-Hilfe-Leistungen verpflichtet, um die notwendigen Sofortmaßnahmen einzuleiten. Um eine zielgerichtete medizinische Ersthilfe leisten zu können, werden die Teilnehmenden praktisch und theoretisch vorbereitet. Das Wissen wird alle 2 Jahre in einem Vertiefungskurs aufgefrischt. Inhalte sind: - Allgemeine Einführung zur ersten Hilfe, - Atmung, Herz-Lungen-Wiederbelebung - Akute Erkrankungen - Schock- und Blutstillung - Knochenbrüche - Verbrennungen - Verätzungen
Menschen mit Behinderung im Alltag verantwortungsvoll begleiten und zu unterstützen bedeutet, auf ein vielfältiges Handlungsrepertoire zurückgreifen zu können. Diese Veranstaltung richtet sich an Personen aus fachfremden Arbeitsfeldern mit der Motivation, Grundkenntnisse der pädagogischen und methodischen Arbeit zu erlangen, um mehr Sicherheit im Umgang mit Menschen mit Behinderung zu erhalten. Es werden theoretische Grundlagen und Methoden vermittelt und Handlungskonzepte vorgestellt. Wichtige Bausteine sind das Herstellen einer professionellen Beziehung zu den Klient:innen, psychologische Kenntnisse sowie das Verstehen der Lebenswelt der Klient:innen. Neben der theoretischen Auseinandersetzung werden kleine Praxiseinheiten zum Üben und Reflektieren stattfinden.
Als „Systemsprenger“ werden Menschen bezeichnet, die durch extrem herausforderndes Verhalten auffallen und aus den meisten bestehenden Hilfs- und Betreuungsrastern herausfallen. Wie kann eine professionelle, tragfähige Begleitung im Erwachsenenalter aussehen? Dies Fortbildung richtet sich an Mitarbeitende, die Alltag und Krisen mit diesen Menschen gestalten. Wir beschäftigen uns mit den Ursachen grenzüberschreitender Verhaltensweisen. Dazu untersuchen wir die komplexen Störungsbilder, individuellen Bedürfnissen und unbewussten Schutzstrategien, die sich hinter diesen Verhaltensmustern verbergen, und erarbeiten konkrete Strategien für die Praxis. Ein besonderer Schwerpunkt soll dabei auf der Dynamik zwischen Bewohner:innen und Mitarbeiter:innen liegen: Warum macht uns dieses Verhalten oft so hilflos, wütend oder verzweifelt? Und wie gelingt es, trotz starker eigener Emotionen handlungsfähig zu bleiben? Ziel des Seminars ist es, eine professionelle Haltung zu entwickeln, wie ich diesen Menschen auch bei Aggressionen, extremer Ablehnung und Zurückweisung begegnen kann.
Suizidalität gehört zum Menschsein dazu. Dennoch ist der Umgang mit Menschen in suizidalen Krisen oft von großer Unsicherheit geprägt. Was muss ich im Gespräch beachten? Wie erkenne ich, ob und wie gefährdet jemand ist? Wann sollte eine Klinikeinweisung stattfinden? Diese und weitere Fragen werden bei der Veranstaltung beantwortet. Außerdem ist Gelegenheit für Fallbeispiele und die Reflexion eigener Erlebnisse aus der Praxis.
Im Refreshing-Kurs Deeskalation wollen wir uns noch einmal mit dem Üben der verbalen Deeskalation beschäftigen, um weiterhin die Kompetenz aller Mitarbeiter:innen im professionellen Umgang mit Aggressionen zu erhöhen und damit die Sicherheit der Mitarbeiter:innen und der von uns betreuten Menschen zu verbessern. Zusätzlich gibt es jährlich einen neuen Themenschwerpunkt.
Mitarbeitende des St. Josefs-Stifts, die Menschen mit Beeinträchtigungen mit Kleinbussen befördern, müssen nachweisen, dass sie sich in der StVO auskennen und über praktische Fahrfertigkeiten verfügen. Es werden die Neuerungen der StVO in der Theorie unterrichtet und ein Fragebogen ausgefüllt, der im anschließenden Gruppengespräch ausgewertet wird sowie praktische Fahrproben im realen Verkehr abgenommen. Voraussetzung: gültige Fahrerlaubnis der Klasse „B“ bzw. Kl. 3 und, falls verordnet, die benötigte Sehhilfe.
Mitarbeitende des St. Josefs-Stifts, die Menschen mit Beeinträchtigungen mit Kleinbussen befördern, müssen nachweisen, dass sie sich in der StVO auskennen und über praktische Fahrfertigkeiten verfügen. Es werden die Neuerungen der StVO in der Theorie unterrichtet und ein Fragebogen ausgefüllt, der im anschließenden Gruppengespräch ausgewertet wird sowie praktische Fahrproben im realen Verkehr abgenommen. Voraussetzung: gültige Fahrerlaubnis der Klasse „B“ bzw. Kl. 3 und, falls verordnet, die benötigte Sehhilfe.
Ziel des Crash-Kurses ist es, neue Mitarbeitende, die nicht in der direkten Betreuung mit Klient:innen stehen oder nur im geringen Stundenumfang beschäftigt sind, über die wesentlichen Grundlagen des professionellen Deeskalationsmanagements, wie ProDeMa ausgeschrieben heißt, zu informieren und mit dessen Zielen und pädagogischen Ansätzen vertraut zu machen. Die Entscheidung, ob Mitarbeitende der betreuenden Bereiche mit geringer Wochenarbeitszeit oder mit befristeten Arbeitsverträgen an der Basisschulung oder Crash-Kurs teilnehmen, trifft die jeweilige Einrichtungsleitung. Die Teilnahme am Crash-Kurs ist verpflichtend.
Soziale Einrichtungen sind verpflichtet, Mitarbeitende in Erster Hilfe auszubilden. Die Teilnehmenden von Erste-Hilfe-Kursen, sind zu Erste-Hilfe-Leistungen verpflichtet, um die notwendigen Sofortmaßnahmen einzuleiten. Um eine zielgerichtete medizinische Ersthilfe leisten zu können, werden die Teilnehmenden praktisch und theoretisch vorbereitet. Das Wissen wird alle 2 Jahre in einem Vertiefungskurs aufgefrischt. Inhalte sind: - Allgemeine Einführung zur ersten Hilfe, - Atmung, Herz-Lungen-Wiederbelebung - Akute Erkrankungen - Schock- und Blutstillung - Knochenbrüche - Verbrennungen - Verätzungen
