Brandschutzunterweisung Jährliche Pflichtschulung über online-Campus zu absolvieren.
Arbeitssicherheitsunterweisung Pflichtschulungen der Arbeitssicherheit werden nicht nur gesetzlich gefordert, sondern sind aus mehreren Gründen unerlässlich. 1. Schutz der Mitarbeiter:innen: Die Hauptmotivation für Arbeitssicherheit/Hygiene ist der Schutz der Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter:innen. Durch gezielte Unterweisungen werden Risiken und Gefahren am Arbeitsplatz identifiziert und minimiert. 2. Prävention von Unfällen: Eine umfassende Unterweisung hilft, Unfälle und Verletzungen zu vermeiden. Mitarbeiter:innen lernen, wie sie sicher mit Maschinen, Werkzeugen und gefährlichen Stoffen umgehen. 3. Rechtliche Anforderungen: In vielen Ländern, einschließlich Deutschland, sind Unternehmen gesetzlich verpflichtet, ihre Mitarbeiter:innen regelmäßig in Arbeitssicherheit/Hygiene zu unterweisen. Dies dient nicht nur dem Schutz der Mitarbeiter:innen, sondern auch der Einhaltung von Vorschriften. 4. Steigerung der Produktivität: Ein sicheres Arbeitsumfeld führt zu weniger Unfällen, Krankheiten und Ausfallzeiten, was die Produktivität steigert. Mitarbeiter:innen, die sich sicher fühlen, sind oft motivierter und effizienter. 5. Förderung eines Sicherheitsbewusstseins: Durch regelmäßige Unterweisungen wird ein Bewusstsein für Sicherheit und Gesundheit gefördert. Mitarbeiter:innen werden ermutigt, potenzielle Gefahren zu erkennen und Verantwortung für ihre eigene Sicherheit sowie die ihrer Kolleg:innen zu übernehmen. Insgesamt ist die Unterweisung zur Arbeitssicherheit ein wesentlicher Bestandteil eines verantwortungsvollen und erfolgreichen Unternehmensmanagements. Sie trägt dazu bei, ein sicheres und gesundes Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem Mitarbeiter:innen ihr volles Potenzial entfalten können.
Diese Schulung vermittelt einen Überblick über den Umgang mit Medikamenten. - Lagerung von Medikamenten - Prüfung der Arzneimittelbestände, Arzneimittelbevorratung - Wirkungsweisen/Wechselwirkungen häufig verwendeter Medikamente - Umgang mit Betäubungsmittel (BTM)
Unsere Informationsveranstaltungen zur Ausbildung als staatlich anerkannte Heilerziehungspfleger:in oder Heilerziehungspflegehelfer:in finden als Video-Konferenzen statt. Bitte melden Sie sich bis 24 Stunden vor der Video-Konferenz für die Teilnahme an: sekretariat-rka@tatenwerk.social Sie erhalten einen Link zum Einloggen in die Video-Konferenz. Nach der Informationsveranstaltung erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung, die der Bewerbung beigefügt werden muss. Persönliche Fragen zur Bewerbung können während der Konferenz oder im Einzelgespräch (per Video oder Telefon) geklärt werden. Termine jeweils 16:30 Uhr bis 18:00 Uhr 20.01.2026 24.03.2026 28.04.2026 09.06.2026 07.07.2026
Sonderpädagogische Zusatzqualifikation für Fachkräfte zur Arbeits- und Berufsförderung in Werkstätten für Menschen mit Behinderung und für Mitarbeitende in sonstigen Beschäftigungsstätten. Zeitraum: 02.02.2026 – 22.01.2027 Der 15. spz-online Kurs ist bereits ausgebucht. Termine 1. Seminarblock 02.02.2026 – 06.02.2026 2. Seminarblock 13.04.2026 – 17.04.2026 3. Seminarblock 29.06.2026 – 03.07.2026 4. Seminarblock 21.09.2026 – 25.09.2026 5. Seminarblock 23.11.2026 – 27.11.2026 6. Seminarblock 18.01.2026 – 22.01.2026 Seminarort: Robert Kümmert Akademie gGmbH Berner Straße 8, 97084 Würzburg Seminargebühr: 5.670,00 € inkl. Studientage und Teilnahme am Bildungsworkshop Für jeden teilnehmenden Werkstattbeschäftigten am Bildungsworkshop entstehen zusätzliche Kosten in Höhe von 250,00€ Ansprechpartner Michael Wenzel Michaelwenzel08@yahoo.de Anmeldung erfolgt über: Robert Kümmert Akademie Tel.: 0931 61 583-40 Fax: 0931 61 583-47 Sekretariat-RKA@tatenwerk.social
Sonderpädagogische Zusatzqualifikation für Fachkräfte zur Arbeits- und Berufsförderung in Werkstätten für Menschen mit Behinderung und für Mitarbeitende in sonstigen Beschäftigungsstätten. Zeitraum: 02.02.2026 – 22.01.2027 Der 15. spz-online Kurs ist bereits ausgebucht. Termine 1. Seminarblock 02.02.2026 – 06.02.2026 2. Seminarblock 13.04.2026 – 17.04.2026 3. Seminarblock 29.06.2026 – 03.07.2026 4. Seminarblock 21.09.2026 – 25.09.2026 5. Seminarblock 23.11.2026 – 27.11.2026 6. Seminarblock 18.01.2026 – 22.01.2026 Seminarort: Robert Kümmert Akademie gGmbH Berner Straße 8, 97084 Würzburg Seminargebühr: 5.670,00 € inkl. Studientage und Teilnahme am Bildungsworkshop Für jeden teilnehmenden Werkstattbeschäftigten am Bildungsworkshop entstehen zusätzliche Kosten in Höhe von 250,00€ Ansprechpartner Michael Wenzel Michaelwenzel08@yahoo.de Anmeldung erfolgt über: Robert Kümmert Akademie Tel.: 0931 61 583-40 Fax: 0931 61 583-47 Sekretariat-RKA@tatenwerk.social
Freiheitsentziehende Maßnahmen (FEM) wie Bettgitter, Fixierungen oder unter Umständen auch die Gabe von sedierenden Medikamenten stellen tiefgreifende Eingriffe in das Grundrecht auf Freiheit dar. Sie entstehen oft aus einem Spannungsfeld zwischen Schutzauftrag, Handlungsdruck und dem Bedürfnis nach Sicherheit. Diese Fortbildung bietet Raum, um die Ursachen, Dynamiken und Rahmenbedingungen solcher Maßnahmen besser zu verstehen: Welche Situationen führen dazu, dass Freiheit eingeschränkt wird? Welche Rolle spielen Strukturen, Haltung, Kommunikation und institutionelle Kultur? Zentral ist dabei die Frage nach Alternativen: Was können wir konkret tun, um freiheitsentziehende Maßnahmen zu vermeiden - ohne dabei Menschen zu gefährden oder uns selbst zu überfordern? Welche Haltung hilft, Freiheit als Leitprinzip professionellen Handelns zu bewahren? Neben rechtlichen Grundlagen liegt der Fokus auf Reflexion, Austausch und praxistauglichen Handlungsoptionen. Ziel ist es, Fachkräfte zu stärken, bewusste Entscheidungen zu fördern und gemeinsam tragfähige Wege zu entwickeln, um Freiheit zu schützen - verantwortungsvoll, empathisch und fachlich fundiert. Für die Teilnahme an der Online-Fortbildung ist die Teams-App erforderlich!
Soziale Einrichtungen sind verpflichtet, Mitarbeitende in Erster Hilfe auszubilden. Die Teilnehmenden von Erste-Hilfe-Kursen, sind zu Erste-Hilfe-Leistungen verpflichtet, um die notwendigen Sofortmaßnahmen einzuleiten. Um eine zielgerichtete medizinische Ersthilfe leisten zu können, werden die Teilnehmenden praktisch und theoretisch vorbereitet. Das Wissen wird alle 2 Jahre in einem Vertiefungskurs aufgefrischt. Inhalte sind: - Allgemeine Einführung zur ersten Hilfe, - Atmung, Herz-Lungen-Wiederbelebung - Akute Erkrankungen - Schock- und Blutstillung - Knochenbrüche - Verbrennungen - Verätzungen
Im Refreshing-Kurs Deeskalation wollen wir uns noch einmal mit dem Üben der verbalen Deeskalation beschäftigen, um weiterhin die Kompetenz aller Mitarbeiter:innen im professionellen Umgang mit Aggressionen zu erhöhen und damit die Sicherheit der Mitarbeiter:innen und der von uns betreuten Menschen zu verbessern. Zusätzlich gibt es jährlich einen neuen Themenschwerpunkt.
Menschen mit Behinderung im Alltag verantwortungsvoll begleiten und zu unterstützen bedeutet, auf ein vielfältiges Handlungsrepertoire zurückgreifen zu können. Diese Veranstaltung richtet sich an Personen aus fachfremden Arbeitsfeldern mit der Motivation, Grundkenntnisse der pädagogischen und methodischen Arbeit zu erlangen, um mehr Sicherheit im Umgang mit Menschen mit Behinderung zu erhalten. Es werden theoretische Grundlagen und Methoden vermittelt und Handlungskonzepte vorgestellt. Wichtige Bausteine sind das Herstellen einer professionellen Beziehung zu den Klient:innen, psychologische Kenntnisse sowie das Verstehen der Lebenswelt der Bewohner und Bewohnerinnen. Neben der theoretischen Auseinandersetzung werden kleine Praxiseinheiten zum Üben und Reflektieren stattfinden.
Diese Schulung beinhaltet alle wichtigen Aspekte des richtigen Blutdruckmessens und alles was dazu gehört. Neben den Inhalten zu … Blutdruckmessgerät … verschiedenem Geräten … der Handhabung und der Durchführung werden alle Ihre Fragen beantwortet und mit praktischen Übungen begleitet.
Rechtliche Klarheit und Sicherheit erleichtern Verhandlungen mit der Mitarbeitervertretung (MAV) und helfen, unnötige, mit Kosten verbundene Auseinandersetzungen zu vermeiden. Diese Fortbildung vermittelt die erforderlichen Grundlagen des Mitarbeitervertretungsrechts und bringt Sie auf den aktuellen Stand von Gesetzgebung und Rechtsprechung. Schwerpunkte sind u.a. ·Rechtliche Grundlagen der Zusammenarbeit mit der MAV ·Verschiedene Formen der Beteiligung ·Praxisrelevante Zustimmungstatbestände
In diesem Seminar werden arbeitsrechtliche Fragen im Führungsalltag angesprochen. Themen, wie z. B. der Einsatz von Mitarbeitenden in anderen Gruppen, Anordnungen, das individuelle und kollektive Direktionsrecht, welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, welche Abläufe sind einzuhalten und welche Mitbestimmungsrechte gelten in welchen Fällen….
Am Sonntag, 8. März 2026 findet in Bayern die Kommunalwahl statt. Für Würzburg bedeutet das: Der neue Stadtrat wird gewählt – und auf dem Stimmzettel gibt es viele Möglichkeiten, seine Stimme abzugeben. Damit alle gut vorbereitet sind, veranstalten wir eine inklusive Infoveranstaltung rund um die Wahl. Gemeinsam klären wir wichtige Fragen: Wer entscheidet was? – Welche Themen werden auf welcher politischen Ebene bearbeitet? Wie fülle ich den Wahlzettel richtig aus? – Worauf muss ich achten? Welche Partei setzt sich für inklusive Themen ein? – Wer vertritt meine Interessen? Außerdem stellen Politiker:innen ihre Wahlprogramme vor – so können Sie sich ein eigenes Bild machen. Mitmachen, mitreden, mitentscheiden!
In der Zusammenarbeit mit Menschen mit Beeinträchtigungen ergeben sich viele besondere Herausforderungen. Wer hat Lust sich in einer Gruppe über diese Herausforderungen auszutauschen, bestimmte Verhaltensweisen der Bewohner:innen genauer zu beleuchten und auch mal einen Fall ausführlich in allen Facetten zu betrachten. Der genaue Inhalt der Gruppe richtet sich nach den Wünschen und dem Input der Teilnehmer:innen.
Am Sonntag, 8. März 2026 wird in Bayern gewählt. Im Landkreis geht es um den Landrat und die Kreisräte. Auf dem Wahlzettel gibt es viele Möglichkeiten, seine Stimme abzugeben. Damit alle gut Bescheid wissen, gibt es bei uns eine einfache und inklusive Infoveranstaltung zu den Wahlen. Dort beantworten wir wichtige Fragen, zum Beispiel: Wer entscheidet was? – Welche Themen gehören zu welcher politischen Ebene? Wie fülle ich den Wahlzettel richtig aus? – Worauf muss ich achten? Welche Partei setzt sich für inklusive Themen ein? Informieren Sie sich – und machen Sie mit!
Ziel des Crash-Kurses ist es, neue Mitarbeitende, die nicht in der direkten Betreuung mit Klient:innen stehen oder nur im geringen Stundenumfang beschäftigt sind, über die wesentlichen Grundlagen des professionellen Deeskalationsmanagements, wie ProDeMa ausgeschrieben heißt, zu informieren und mit dessen Zielen und pädagogischen Ansätzen vertraut zu machen. Die Entscheidung, ob Mitarbeitende der betreuenden Bereiche mit geringer Wochenarbeitszeit oder mit befristeten Arbeitsverträgen an der Basisschulung oder Crash-Kurs teilnehmen, trifft die jeweilige Einrichtungsleitung. Die Teilnahme am Crash-Kurs ist verpflichtend.
Die Pflege und Begleitung von unheilbar erkrankten und sterbenden Menschen mit Behinderung, kann Mitarbeitende im Alltag vor eine Herausforderung stellen. Neben Symptomen gilt es mit Fragen der Betroffenen sowie seinen Mitbewohnern umzugehen und mit rechtlichen Vertretern zusammen zu arbeiten. Gleichzeitig müssen auch die Mitarbeitenden Abschied nehmen von einem Menschen, den sie häufig schon lange kennen. Das Konzept Palliative Care bietet hierfür Ansatzpunkte. An diesem Fortbildungstag geht es um Dinge, wie - die Grundlagen palliativer Arbeit - Wann beginnt eigentlich eine Palliative Versorgung? - Welche palliativ-pflegerische Möglichkeiten habe ich - Wo bekomme ich Hilfe bei palliativem Bedarf? - Wie kann ich auf Fragen reagieren? Neben der Vermittlung von Grundlagen, wird es einen Raum geben, eigene Fragen zu stellen und persönliche Erfahrungen zu reflektieren.
An zwei Terminen erkunden wir das Nautiland in Würzburg. Schwimmen, Rutschen, Plantschen, Wasserspiele, Entspannen oder erste Schwimmübungen, ob Schwimmprofi oder Anfänger – alle sind willkommen.
Bei Kaffee und Kuchen wollen wir in gemütlicher Runde gemeinsam kreativ werden. Ob Holz, Perlen, Stoff und Farbe – wir haben viele Ideen gemeinsam oder jeder für sich, diese kleinen Kunstwerke zu erschaffen und Spaß zu haben.
Im Refreshing-Kurs Deeskalation wollen wir uns noch einmal mit dem Üben der verbalen Deeskalation beschäftigen, um weiterhin die Kompetenz aller Mitarbeiter:innen im professionellen Umgang mit Aggressionen zu erhöhen und damit die Sicherheit der Mitarbeiter:innen und der von uns betreuten Menschen zu verbessern. Zusätzlich gibt es jährlich einen neuen Themenschwerpunkt.
Inhalte • Wie sehe ich meine MA und was hat das zur Folge? • Empowerment (New Work- Elemente) • Führen heute bedeutet stärker als bisher Sinnstiftung, Orientierung, Diversität • Lebensphasen und Generationen der Mitarbeiter:innen in den Blick nehmen • Ressourcen, Kompetenzen, Potentiale - was Mitarbeiter:innen stärkt und motiviert • Umgang mit schwierigen Mitarbeitenden • kollegiale Beratung Methoden • fachlicher Input und kollegialer Austausch • Experimentieren und interaktive Übungen • Fallbeispiele aus dem Arbeitsalltag der Teilnehmer:innen • Selbstreflexion
Line Dance fördert das räumliche Denkvermögen, die Balance, Kondition, Koordination und die Beweglichkeit des Körpers. Es werden vorgegebene Schrittfolgen erlernt und gemerkt.
Soziale Einrichtungen sind verpflichtet, Mitarbeitende in Erster Hilfe auszubilden. Die Teilnehmenden von Erste-Hilfe-Kursen, sind zu Erste-Hilfe-Leistungen verpflichtet, um die notwendigen Sofortmaßnahmen einzuleiten. Um eine zielgerichtete medizinische Ersthilfe leisten zu können, werden die Teilnehmenden praktisch und theoretisch vorbereitet. Das Wissen wird alle 2 Jahre in einem Vertiefungskurs aufgefrischt. Inhalte sind: - Allgemeine Einführung zur ersten Hilfe, - Atmung, Herz-Lungen-Wiederbelebung - Akute Erkrankungen - Schock- und Blutstillung - Knochenbrüche - Verbrennungen - Verätzungen
Stellen Sie sich häufiger die Frage: „Wie soll ich die Anforderungen alle schaffen“ - und dann noch der Aufwand bei der Pflege“? Diese und weitere wichtige Fragestellungen rund um „pflegerische Tätigkeiten“ in den Berufen der Heilerziehungspflege werden in diesem Workshop bearbeitet. Welche Hilfestellungen bei der Grundpflege, Inkontinenzversorgung, Behandlungspflege u.v.m. sind angebracht? Wie können Begrifflichkeiten wie „Fördern und Fordern“ in den Alltag integriert werden. Wären da nicht auch noch die Fragen von „extern“: Wer-darf-was, welche (Hygiene-) Anforderungen sind besonders wichtig? Es gibt genügend Fragen aus Ihrer täglichen Praxis. Diese Fragen - und bitte ganz wichtig - gerade die Fragen aus der eigenen Einrichtung - werden in diesem Workshop beantwortet und pflegerische Kompetenzen für Mitarbeiter in der Heilerziehungspflege ohne (große) pflegerische Kenntnisse bzw. Ausbildung vermittelt. Tipps und Tricks hinsichtlich Heben, Bewegen und Tragen, Mithelfen bei Transfers sowie Informationen zu rückengerechtem Arbeiten allgemein sollen in diesem workshop auch nicht zu kurz kommen. Viele weitere Themen rund um „Pflege“ können thematisiert werden - somit ist zur dividuellen Vorbereitung vorab eine konkrete Fragestellung oder ein Fallbeispiel hilfreich. Dies bitte bei der Anmeldung mit angeben!
In der Zusammenarbeit mit Menschen mit Beeinträchtigungen ergeben sich viele besondere Herausforderungen. Wer hat Lust sich in einer Gruppe über diese Herausforderungen auszutauschen, bestimmte Verhaltensweisen der Bewohner:innen genauer zu beleuchten und auch mal einen Fall ausführlich in allen Facetten zu betrachten. Der genaue Inhalt der Gruppe richtet sich nach den Wünschen und dem Input der Teilnehmer:innen.
Freundschaft ist etwas sehr Schönes. Gute Freunde sind da in guten und schlechten Zeiten. Wir erleben bei unserem Bibelnachmittag Freundschaftsgeschichten aus der Bibel; wir basteln und singen und spielen dazu und feiern am Ende eine kleine Andacht. Und natürlich gibt es zwischendurch eine Kaffeepause. Anmeldung bei Brigitte Zecher, Seelsorge Die Veranstaltung ist ausschließlich für Klient:innen und Mitarbeiter:innen des Tatenwerks.
Auch dieses Jahr werden wir wieder kleine Geschenke aus verschiedenen Materialien bateln. Es wird bunt und für das leibliche Wohl in gemütlicher Rude ist gesorgt.
Diese Online-Fortbildung vermittelt Fachkräften aus sozialen, pädagogischen und pflegerischen Arbeitsfeldern, wie sie wertende und subjektive Formulierungen in Dokumentationen erkennen und durch klare, neutrale Beschreibungen ersetzen können. Neben theoretischem Input und interaktiven Übungen wird praxisnah gezeigt, wie Künstliche Intelligenz (ChatGPT) als unterstützendes Werkzeug für eine professionelle Sprachgestaltung genutzt werden kann. Eine professionelle, sachliche und wertfreie Dokumentation ist in sozialen, pädagogischen und pflegerischen Arbeitsfeldern unerlässlich. Doch oft schleichen sich unbewusst wertende Begriffe und subjektive Einschätzungen in Berichte und Beobachtungen ein. Diese Fortbildung zeigt Ihnen, wie Sie solche Formulierungen gezielt erkennen und durch klare, neutrale Beschreibungen ersetzen können. In einer Kombination aus theoretischen Inputs, interaktiven Übungen und praxisnahen Beispielen reflektieren Sie Ihren eigenen Schreibstil und erlernen Techniken zur professionellen Sprachgestaltung. Zusätzlich erhalten Sie einen praxisorientierten Einblick in den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) – insbesondere von ChatGPT – als hilfreiches Werkzeug zur sprachlichen Unterstützung und Optimierung Ihrer Dokumentationen.
Im Refreshing-Kurs Deeskalation wollen wir uns noch einmal mit dem Üben der verbalen Deeskalation beschäftigen, um weiterhin die Kompetenz aller Mitarbeiter:innen im professionellen Umgang mit Aggressionen zu erhöhen und damit die Sicherheit der Mitarbeiter:innen und der von uns betreuten Menschen zu verbessern. Zusätzlich gibt es jährlich einen neuen Themenschwerpunkt.
Die afrikanischen Trommeln und Rasselinstrumente bringe ich mit. Sie kommen mit Ihren Instrumenten, wozu natürlich Stimme, Hände und Füße zählen. Und schwupps — wie durch Zauberhand erklingen ungeahnte (betörende und beruhigende) Melodien.
Es gibt Menschen, die scheinbar nichts aus der Bahn werfen kann. Menschen die selbst Krisen, Druck, Stress und Ärger sowie Misserfolge wegstecken. Menschen, die nicht an ihrem Schicksal verzweifeln, ganz egal, wie traumatisch ihre Erfahrungen sein mögen. Was unterscheidet diese Menschen von denjenigen, die offensichtlich leichter aus der Bahn geworfen werden, die den Alltag eher als Kampf anstatt als Herausforderung erleben? Was ist ihr Geheimnis? Die Antwort lautet Resilienz („resilire“ lat. „zurückspringen“ / „abprallen). Resilienz ist die Fähigkeit, in belastenden (Alltags-)Situationen psychisch stabil zu bleiben. Konkret bedeutet das, dass solche Menschen die Fähigkeit haben, negative Einflüsse von sich abprallen zu lassen und innerlich gesund zu bleiben. Es fällt ihnen leichter, sich bei Veränderungen anzupassen und leiden seltener an Burn-Out. Doch wie wird man resilient? Haben diese Menschen einfach nur Glück, weil ihnen diese segensreiche Fähigkeit in die Wiege gelegt wurde, oder kann jeder lernen, resilient zu sein? Ergebnisse der Resilienzforschung zeigen, dass Menschen mit kontinuierlicher Übung und Ausdauer ihr seelisches Immunsystem, bzw. ihre psychische Widerstandskraft, sprich ihre RESILIENZ stärken können. Resilienz: Manche Menschen bewältigen Stress, Druck, Frust und Rückschläge besser als andere. Diese Menschen sind resilient. Die Ergebnisse der Resilienzforschung zeigen, dass sie mit kontinuierlicher Übung und Ausdauer ihr seelisches Immunsystem, bzw. ihre psychische Widerstandskraft stärken können.
Vorstellung der Schuldner- und Insolvenzberatungsstelle der Christophorusgesellschaft Würzburg. Wie erstelle ich einen Haushaltsplan? Wie plane ich meine Ausgaben? Auf was achte ich bei Verträgen? Was mache ich, wenn ich nicht zahlen kann? Wie gehe ich mit Schulden um? Gerne dürfen Sie noch Fragen mitbringen.
Immer mehr Menschen leiden unter Lebensmittelallergien oder Unverträglichkeiten– ein Thema, das Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung zunehmend fordert. In diesem Online-Workshop geht es um den sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit Allergien und Unverträglichkeiten im Verpflegungsalltag. Was können Einrichtungen und Küchen leisten – und wo stoßen sie an ihre Grenzen? Und welche Alternativen lassen sich anbieten? Vermittelt werden Grundlagen zu häufigen Allergenen und Zusatzstoffen sowie deren Bedeutung für Betroffene. Im Mittelpunkt stehen praxistaugliche Strategien zur Speisenplanung, der Umgang mit individuellen Bedürfnissen und die verlässliche Kommunikation zwischen Küche und Gast. Ziel ist es, Handlungssicherheit im Alltag zu gewinnen und eigene Lösungen für die Einrichtung zu entwickeln. Der Link zur Teilnahme wird Ihnen kurz vor der Veranstlatung mitgeteilt. In Kooperation mit: Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kitzingen-Würzburg
Sprache ist eines unserer wichtigsten Werkzeuge im beruflichen Alltag – und zugleich eine Brücke zwischen Menschen. Besonders in inklusiven Arbeitsfeldern, in denen wir mit Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten, Lebenswelten und Ausdrucksformen in Beziehung stehen, spielt die Art, wie wir sprechen und zuhören, eine zentrale Rolle. Gewaltfreie Kommunikation (GFK) bietet dabei eine Haltung und Praxis, die Verständigung, Empathie und gegenseitigen Respekt stärkt. In diesem zweitägigen Seminar erkunden wir, wie wir auch in anspruchsvollen Situationen in Verbindung bleiben können – mit uns selbst, mit Kolleg:innen und mit den Menschen, die wir begleiten. GFK hilft uns, hinter Worten und Verhalten die zugrunde liegenden Gefühle und Bedürfnisse zu erkennen. So wird es möglich, Missverständnisse zu klären, Konflikte konstruktiv zu gestalten und Beziehungen zu vertiefen. Durch praxisnahe Übungen und Austausch lernen wir, wie wir Feedback wertschätzend geben und annehmen, Grenzen respektvoll kommunizieren und schwierige Gespräche mit Klarheit und Mitgefühl führen können. Dabei wird deutlich, dass gelingende Kommunikation nicht auf bestimmte sprachliche Formen angewiesen ist – sondern auf die innere Haltung, mit der wir einander begegnen. Das Seminar richtet sich an alle Mitarbeitende, die ihre Kommunikationskompetenz erweitern und eine Haltung entwickeln möchten, die Verbindung und Zusammenarbeit fördert. Ziel ist eine Sprache, die allen Menschen Raum gibt und wirklich verbindet.
Menschen mit kognitiven Einschränkungen oder Behinderungen sind besonders häufig von sexualisierter Gewalt betroffen. Gründe hierfür können unter anderem die Abhängigkeit von Unterstützung, eine erhöhte Beeinflussbarkeit sowie Schwierigkeiten bei der Kommunikation und dem Einholen von Hilfe sein. Doch wie können Sie in Ihrer beruflichen Praxis reagieren, wenn Sie erfahren, dass eine Bewohnerin, ein Bewohner oder eine Klient*in Gewalt erlebt hat oder in der Kindheit erfahren musste? Wildwasser Würzburg e.V. stellt in dieser Fortbildung ihre Arbeit mit Menschen vor, die sexualisierte, körperliche oder emotionale Gewalt erlebt haben oder weiterhin betroffen sind. Nach einer grundlegenden Einführung in die Thematik „Sexueller Missbrauch“ widmen wir uns möglichen Traumafolgen und den rechtlichen Rahmenbedingungen, die für die Arbeit mit gewaltbetroffenen Menschen wichtig sind. Darüber hinaus werden Definitionen von sexualisierter Gewalt, typische Dynamiken und Täterstrategien thematisiert. Ihre Fragen und konkreten Fälle aus dem Arbeitsalltag sind herzlich willkommen und können gern in die Diskussion eingebracht werden.
Im Natur-Resilienztraining verbinden wir Wandern mit Achtsamkeit. Erlebe ein Training, dass dich aufblühen und in deine Leichtigkeit kommen lässt. Die Natur lässt dich in deine Kraft kommen und inspiriert dich zu neuen Ideen. Die Veranstaltung ist so gestaltet, dass es einen Wechsel zwischen Bewegung und kurzen Pausen für fachlichen Input oder Übungen gibt. Hierbei lernst du unter anderem die 7 Resilienzwurzeln – wie Optimismus, Akzeptanz und zielorientiertes Handeln – kennen, und stärkst so deine Ressourcen. Durch verschiedene Übungen in der Natur gewinnst du ein tieferes Verständnis von Resilienz und erhältst praktische Ansätze, um das Wissen für den Alltag anzuwenden. Im Rahmen von Walks und Talks kannst du Gedanken austauschen, neue Perspektiven gewinnen und kreative Lösungen entwickeln. Nutze die Zeit in der Natur, um dich selbst neu kennenzulernen, deine Beziehung zu dir und anderen zu pflegen und durch gezielte Achtsamkeitsübungen innere Balance zu schaffen. Im geschützten Rahmen des Trainings kannst du deine Erkenntnisse in einer Journaling-Übung festhalten um diese auch im Nachgang als Inspiration und Orientierung nutzen zu können. Die Natur schenkt dir Raum zum Auftanken und lässt dich gestärkt zurückkehren - bereit für neue Lebenswege, mehr Gesundheit und ein tiefes Gefühl von Verbundenheit. Die Wanderung findet im Steinbachtal in Würzburg statt und enthält eine Pause von ca. 60 Min. Bitte tragen Sie feste Schuhe (Turnschuhe sind ausreichend) und bringen Sie einen Rucksack mit Schreibzeug sowie ihre persönliche Verpflegung mit. Idealerweise ist im Rucksack noch Platz für ein Sitzkissen und eine Schreibunterlage. (empfohlene Menge an Getränken: mind. 1 l Wasser, je nach Temperatur) Das Resilienztraining findet auch bei geringem Niesel statt und wird nur bei strömendem Regen oder Gewitter abgesagt bzw. verschoben.
Mitarbeitende des St. Josefs-Stifts, die Menschen mit Beeinträchtigungen mit Kleinbussen befördern, müssen nachweisen, dass sie sich in der StVO auskennen und über praktische Fahrfertigkeiten verfügen. Es werden die Neuerungen der StVO in der Theorie unterrichtet und ein Fragebogen ausgefüllt, der im anschließenden Gruppengespräch ausgewertet wird sowie praktische Fahrproben im realen Verkehr abgenommen. Voraussetzung: gültige Fahrerlaubnis der Klasse „B“ bzw. Kl. 3 und, falls verordnet, die benötigte Sehhilfe.
Mitarbeitende des St. Josefs-Stifts, die Menschen mit Beeinträchtigungen mit Kleinbussen befördern, müssen nachweisen, dass sie sich in der StVO auskennen und über praktische Fahrfertigkeiten verfügen. Es werden die Neuerungen der StVO in der Theorie unterrichtet und ein Fragebogen ausgefüllt, der im anschließenden Gruppengespräch ausgewertet wird sowie praktische Fahrproben im realen Verkehr abgenommen. Voraussetzung: gültige Fahrerlaubnis der Klasse „B“ bzw. Kl. 3 und, falls verordnet, die benötigte Sehhilfe.
Vielfältige Konzepte prägen unser gemeinsames Arbeiten und Leben – als Fundament für ein respektvolles Miteinander von Klient:innen und Mitarbeitenden. Doch wofür steht unser Leitbild? Warum braucht es Leitsätze und darüber hinaus ein Gewaltschutzkonzept? Wir beleuchten die Strukturen und Funktionen dieser Konzepte und gehen noch einen Schritt weiter: Damit sie nicht nur auf dem Papier existieren, sondern im Alltag wirken, setzen wir uns aktiv mit ihren Inhalten auseinander. Sensibilisierung, Reflexion und die Entwicklung konkreter Umsetzungsideen sind dabei zentral. Denn Haltung ist nicht nur Aufgabe einzelner – sie prägt uns alle.
