Programmbereich
In diesem kompakten Workshop erfährst du, wie Stress auf körperlicher, emotionaler und energetischer Ebene wirkt – und wie kinesiologische Methoden helfen können, diesen Kreislauf zu durchbrechen. Gemeinsam erkunden wir einfache, aber wirkungsvolle Techniken aus der Kinesiologie, mit denen du dein Nervensystem beruhigen, innere Balance fördern und neue Energie tanken kannst. Die innere Balance zu finden ermöglicht klareres Denken und kraftvolleres Handeln und ist somit ein Schlüssel für mehr Zufriedenheit, Gesundheit und Lebensfreude. Inhalte: • Was passiert bei Stress im Körper? • Einführung in die Kinesiologie als Methode zur Stressregulation • Praktische Übungen zur Sofortanwendung: u.a. Muskeltest, energetische Ausgleichstechniken, Körperübungen zur Selbstregulation, BrainGym
Eine Haltung als Ziel entwickeln Schnell und intuitiv handeln können. Handlungsfähig sein auch in kritischen Situationen. Entwicklung des eigenen Persönlichkeitspotentials Neurobiologische Grundlagen verstehen Warum Ziele auf Haltungsebene wirken und „smarte" Ziele häufig scheitern! Selbstregulation vs. Selbstkontrolle. Die Bedeutung des Körpers als Ressource für selbstbestimmtes Handeln. Gelassenheit gezielt aufbauen Eigene Kraftquellen identifizieren und nutzen Eine Haltung formulieren und verinnerlichen. Somatische Marker erkennen und bewusst einsetzen. Embodiment: Wie der Körper unterstützen kann. Den Transfer in den Alltag sichern Priming: Mit Leichtigkeit persönliche Veränderungen bewirken. Konstruktiver Umgang mit möglichen Misserfolgen. Erfolgsrezepte für vorhersehbare und überraschende Situationen. Ihr Nutzen: Sie werden in schwierigen Situationen gelassener und lernen Stress zu vermeiden. Sie entwickeln eine starke Haltung, die mit Ihrem Selbstbild übereinstimmt (Resilienz). Sie lassen auch unbewusste Prozesse für Ihre Ziele arbeiten. Sie immunisieren sich gegen unerwünschte Auslösereize (Trigger). Sie fühlen sich vitalisiert und positiv gestimmt.
In Einrichtungen für Menschen mit Behinderung sind die pädagogischen Betreuungskräfte meist auch für die Zubereitung der Mahlzeiten in Zusammenarbeit mit den Klient:innen zuständig. Sie stehen bei der täglichen Versorgung Ihrer Klient:innen vor besonderen Herausforderungen. Daher sind Kenntnisse über fachliche Verpflegungsstandards eine Hilfe, um ausgewogene Mahlzeiten anbieten zu können. Wie kann der Speiseplan an die Bedürfnisse und an die Vorgaben der Fachgesellschaften angepasst werden? Wie können die Menschen motiviert werden, sich ausgewogen zu ernähren? Theorie und Praxis werden in diesem Workshop eng verknüpft, um eine bestmögliche Unterstützung zu erreichen. Ziel Die Teilnehmer:innen o wissen, wie eine ausgewogene Ernährung aussieht o wissen, wie ein ausgewogenes Angebot zum Frühstück und zum Abendessen zusammengesetzt ist. o erarbeiten einen Speiseplan fürs Abendessen und erstellen eine Ideensammlung für Komponenten dazu. o bereiten einige Komponenten daraus zu. o erhalten Ideen, wie sie ein gutes Angebot den Klient:innen „schmackhaft“ machen können (Ernährungsregeln in einfacher Sprache, „Pyramide abstreichen“) Zusatzinformationen Bitte bringen Sie eine Schürze und Behälter für Kostproben mit.
In unserer Gesellschaft gehört Stress zum Alltag. Zeiten des Umbruchs oder der Neuorientierung – persönlich, beruflich oder innerhalb der Einrichtung – lösen zudem Stress aus und wir finden uns in einem Karussell vor, das nicht aufhören will sich zu drehen. Es fällt schwer Nein zu sagen oder Grenzen zu setzten und diese zu wahren. Um gesund zu bleiben und gelassen mit stressigen Situationen des Lebens und des Alltags umgehen zu können, ist es hilfreich, wirksame Strategien zur Stressbewältigung anwenden zu können. Unterstützende Techniken und konkrete Tipps, lassen Stress erkennen, ihn reduzieren und langfristig besser damit umgehen: - Was sind Ursachen und Auswirkungen von Stress - Techniken und Übungen zum Umgang mit Stress - Grenzsetzung reflektieren - Zeitmanagement und Prioritätensetzung - Achtsamkeit und Bewusstheit Entwicklung persönlicher Bewältigungsstrategien
Wenn es im Betreuungsalltag schnell gehen muss, bleibt oft kaum Zeit auf die eigene Körperhaltung zu achten. Doch beim Bewegen von immobilen Menschen genügt manchmal schon die richtige Idee oder ein praktischer Handgriff, um stabil und rückenschonend arbeiten zu können. Hauptziele dieses Kurses sind das Einüben und Erlernen von Hebe- und Bewegungstechniken im Pflegealltag, um eigenen Rückenproblemen vorzubeugen und Sicherheit bei Lagewechseln oder dem Transfer von assistenzbedürftigen Menschen herzustellen. Positive Körperarbeit, die ermittlung von ergonomischen Aspekten beim Umgang mit unseren Klienten und das Erfahren von gesundheitsfördernden Bewegungsabläufen runden den Kurs ab. Themenschwerpunkte: 1. Aufbau und Funktion unserer Wirbelsäule (theoretischer Teil) 2. Wahrnehmungsschulung für eine stabile und physiologische Haltung 3. Rückengerechtes Arbeiten und Handling des Menschen mit Behinderung im Bett 4. Transfer aus der Rücken- bzw. Seitenlage in den Sitz 5. Transfer aus dem Bett in den Rollstuhl und zurück 6. Verwendung von Hilfsmitteln (Lifter, Drehscheibe, etc.) (Die Schwerpunkte 2 bis 6 finden ausschließlich praktisch statt.)
Es gibt Menschen, die scheinbar nichts aus der Bahn werfen kann. Menschen die selbst Krisen, Druck, Stress und Ärger sowie Misserfolge wegstecken. Menschen, die nicht an ihrem Schicksal verzweifeln, ganz egal, wie traumatisch ihre Erfahrungen sein mögen. Was unterscheidet diese Menschen von denjenigen, die offensichtlich leichter aus der Bahn geworfen werden, die den Alltag eher als Kampf anstatt als Herausforderung erleben? Was ist ihr Geheimnis? Die Antwort lautet Resilienz („resilire“ lat. „zurückspringen“ / „abprallen). Resilienz ist die Fähigkeit, in belastenden (Alltags-)Situationen psychisch stabil zu bleiben. Konkret bedeutet das, dass solche Menschen die Fähigkeit haben, negative Einflüsse von sich abprallen zu lassen und innerlich gesund zu bleiben. Es fällt ihnen leichter, sich bei Veränderungen anzupassen und leiden seltener an Burn-Out. Doch wie wird man resilient? Haben diese Menschen einfach nur Glück, weil ihnen diese segensreiche Fähigkeit in die Wiege gelegt wurde, oder kann jeder lernen, resilient zu sein? Ergebnisse der Resilienzforschung zeigen, dass Menschen mit kontinuierlicher Übung und Ausdauer ihr seelisches Immunsystem, bzw. ihre psychische Widerstandskraft, sprich ihre RESILIENZ stärken können. Resilienz: Manche Menschen bewältigen Stress, Druck, Frust und Rückschläge besser als andere. Diese Menschen sind resilient. Die Ergebnisse der Resilienzforschung zeigen, dass sie mit kontinuierlicher Übung und Ausdauer ihr seelisches Immunsystem, bzw. ihre psychische Widerstandskraft stärken können.
MHFA Ersthelfer-Kurse (Mental-Health-First-Aid) Die MHFA Ersthelfer-Kurse versetzen medizinische Laien in die Lage, bei psychischen Erkrankungen (v.a. bei Erwachsenen) ihrem Klient:innen und Kolleg:innenkreis zu helfen. Diese MHFA-Kurse sind bereits in 50 Ländern weltweit etabliert und zeigen wissenschaftlich belegbar einen Nutzen. Über 8,5 Millionen Menschen wurde bereits darin geschult. In vielen Unternehmen und Institutionen wird dieser Kurs als Maßnahme des betrieblichen Gesundheitsmanagements eingesetzt. Bei dem 12-stündige MHFA-Ersthelfer-Kurs handelt es sich um ein Angebot der laienbasierten Früherkennung und -intervention. Konkret bedeutet das: Laien werden von Fachpersonen im Bereich psychischer Gesundheit darin geschult, psychische Gesundheitsprobleme bei nahestehenden Personen zu erkennen und angemessen zu reagieren, bis professionelle Hilfe zur Verfügung steht. Der Ersthelfer-Kurs verbessert das Wissen über psychische Gesundheit, vermindert stigmatisierendes Verhalten, steigert das Vertrauen in die eigenen Helferkompetenzen und stärkt die eigene psychische Gesundheit. Es ist kein Selbsthilfe-Kurs und keine Seelsorge-Kurs. Mindestalter von 18 Jahren und psychische Stabilität ist Voraussetzung. Nach vollständiger Teilnahme an den 12 Unterrichtsstunden und dem Bestehen eine kleinen Online-Prüfung, erhält man ein Zertifikat als MHFA-Ersthelfer:in. Die Kosten für die Zertifizierung und die Materialkosten sind bereits in den Kursgebühren enthalten. Weitere Informationen unter mhfa-ersthelfer.de und https://de.wikipedia.org/wiki/Mental_Health_First_Aid
Im Natur-Resilienztraining verbinden wir Wandern mit Achtsamkeit. Erlebe ein Training, dass dich aufblühen und in deine Leichtigkeit kommen lässt. Die Natur lässt dich in deine Kraft kommen und inspiriert dich zu neuen Ideen. Die Veranstaltung ist so gestaltet, dass es einen Wechsel zwischen Bewegung und kurzen Pausen für fachlichen Input oder Übungen gibt. Hierbei lernst du unter anderem die 7 Resilienzwurzeln – wie Optimismus, Akzeptanz und zielorientiertes Handeln – kennen, und stärkst so deine Ressourcen. Durch verschiedene Übungen in der Natur gewinnst du ein tieferes Verständnis von Resilienz und erhältst praktische Ansätze, um das Wissen für den Alltag anzuwenden. Im Rahmen von Walks und Talks kannst du Gedanken austauschen, neue Perspektiven gewinnen und kreative Lösungen entwickeln. Nutze die Zeit in der Natur, um dich selbst neu kennenzulernen, deine Beziehung zu dir und anderen zu pflegen und durch gezielte Achtsamkeitsübungen innere Balance zu schaffen. Im geschützten Rahmen des Trainings kannst du deine Erkenntnisse in einer Journaling-Übung festhalten um diese auch im Nachgang als Inspiration und Orientierung nutzen zu können. Die Natur schenkt dir Raum zum Auftanken und lässt dich gestärkt zurückkehren - bereit für neue Lebenswege, mehr Gesundheit und ein tiefes Gefühl von Verbundenheit. Die Wanderung findet im Steinbachtal in Würzburg statt und enthält eine Pause von ca. 60 Min. Treffpunkt: Kirche St. Bruno im Steinbachtal Bitte tragen Sie feste Schuhe (Turnschuhe sind ausreichend) und bringen Sie einen Rucksack mit Schreibzeug sowie ihre persönliche Verpflegung mit. Idealerweise ist im Rucksack noch Platz für ein Sitzkissen und eine Schreibunterlage. (empfohlene Menge an Getränken: mind. 1 l Wasser, je nach Temperatur) Das Resilienztraining findet auch bei geringem Niesel statt und wird nur bei strömendem Regen oder Gewitter abgesagt bzw. verschoben.
Passend zur Jahreszeit liegt der Fokus auf den Themen Erntedank, Rückschau, und Selbstfürsorge. Wir betrachten die 7 Resilienzwurzeln (Achtsamkeit, zielorientiertes Handeln, Beziehungspflege, Selbstwirksamkeit, Akzeptanz, positives Denken, kreatives Lösungsdenken) und gehen unter anderem auf das Bedürfnisrad ein. Themen und Inhalte: Erntedank und Rückschau – Was hast du gesät? oWir nutzen die Symbolik des Herbstes, um gemeinsam auf das vergangene Jahr zu blicken. oWas ist deine Ernte? Welche Erfolge, kleinen oder großen, konnten du in diesem Jahr erzielen? Was hast du in die Umsetzung gebracht, das dich mit Stolz erfüllt? oWas ist evtl. anders gelaufen als ursprünglich geplant und dennoch genau richtig so ? oDankbarkeit spüren: Übungen zur bewussten Wertschätzung des Erreichten und des Vorhandenen. oWas möchtest du loslassen? Identifikation von Ballast, der nicht mehr dienlich ist, und symbolisches Abgeben in der Natur. oWas möchtest du in diesem Jahr noch zu Ende bringen? Klärung und Fokus auf die letzten wichtigen Schritte. Selbstfürsorge im Herbstgewand – Wie sorge ich gut für mich? oWas tut mir gut? Eine Reise zu den eigenen Bedürfnissen und Energiequellen. oReflektieren der eigenen Bedürfnisse im Zusammenhang mit dem Bedürfnisrad oSelf-Care-Strategien für den Alltag („Feel-Good Booster“): Praktische Tipps und Impulse, die sich leicht in den Berufs- und Privatalltag integrieren lassen. Während der Wanderung nutzen wir die Natur als Kraftquelle: es wechseln sich Reflexionsübungen mit fachlichem Input, Walks und Talks, und achtsamen Körperübungen ab, Um alle Sinne miteinzubeziehen und die stärkende Wirkung der Natur bewusst zu erleben. Ebenso gestalten wir als Kreativ-Übung unseren persönlichen Anker, um die Erkenntnisse in den Alltag mitzunehmen. Das Natur-Resilienztraining findet im Wald an der Würzburger Frankenwarte statt. Bitte tragen Sie feste Schuhe (Turnschuhe sind ausreichend) und bringen Sie einen Rucksack mit Schreibzeug sowie ihre persönliche Verpflegung mit. Idealerweise ist im Rucksack noch Platz für ein Sitzkissen und eine Schreibunterlage. Empfohlene Menge an Getränken: mind. 1 l Wasser, je nach Temperatur. Das Resilienztraining findet auch bei geringem Niesel statt und wird nur bei strömendem Regen oder Gewitter abgesagt bzw. verschoben.
